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Erfreuliches Geschäftsjahr 2011 für die Sparkasse Dortmund

26. Januar 2012
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Ein deutliches Plus konnte die Sparkasse bei allem vermelden, was mit Immobilien zu tun hat. (Foto: © chocolat01 / www.pixelio.de)

Auf der Jahresbilanzpressekonferenz am 26. Januar gab es von den Vorstandsmitgliedern positive Zahlen zu vermelden. So stieg die Bilanzsumme um 1,4 Prozent auf über 7,6 Milliarden Euro , die Kundeneinlagen um 2,0 Prozent auf insgesamt 6,244 Milliarden Euro und das Kreditvolumen um 7,6 Prozent auf 5,3 Milliarden Euro.

„Der Hattrick ist geschafft“, freute sich Uwe Samulewicz, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse, „zum dritten Mal hintereinander wurde die Sparkasse zur „Besten Bank“ in Dortmund gewählt.“ Ein besonderes Lob ging an die Mitarbeiter. Momentan arbeiten über 1905 Beschäftigte bei der Sparkasse. „2011 haben wir 60 Menschen einen Ausbildungsplatz ermöglicht“, so Samulewicz. „Letztendlich sind wir froh, soviel zu tun zu haben.“

Beim Privatkundengeschäft waren die Immobilien erneut ein großes Thema. „Wir haben bei der Baufinanzierung ein Plus von 18,6 Prozent und haben damit ein Volumen von 190 Millionen Euro erreicht“, berichtete Guido Rohn, der stellvertretende Vorstandsvorsitzende. Bei den Krediten sei Nachhaltigkeit ein besonderes Kriterium. „Die Finanzierung muss vom Kunden tragbar sein“, erklärte Rohn. Daneben war Gold ein Renner. „Die Kunden suchen überwiegend nach sicheren Einlagen“, so Rohn angesichts der Berichte über die Finanzkrise.

Auch der Firmenkundenbereich konnte gute Zahlen vermelden. „2001 hatten wir ein glänzendes Kreditgeschäft“, freute sich der Vorstandsvorsitzende Norbert Wolf. „Wir sind verlässliche Partner für den Mittelstand“. Die Kreditbestände der Firmenkunden nahmen um 7,8 Prozent zu, die Investitionsdarlehen wuchsen sogar um 11 Prozent.

Vorstandsmitglied Jörg Busatta berichtete über die neue Kontaktlos-Technologie. Die Sparkasse Dortmund gab 35.000 neue Hochschulkarten heraus, mit denen Studenten Einkäufe bis zu 20 Euro quasi „im Vorbeigehen“ abwickeln können. Ab 2012 werden die Kundenkarten der Sparkasse nach und nach ebenfalls auf dieses System umgestellt, so dass die alte „Geldkarte“ überflüssig wird.

Gab die Sparkasse Dortmund 2010 5 Millionen Euro für Dortmunder Projekte und Einrichtungen aus, waren es 2011 rund 7 Millionen. „Unser Ziel ist es 2012 damit nicht nachzulassen“, soSamulewicz.

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