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	<title>Innenstadt-Ostblog</title>
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	<description>Alles über einen interessanten Stadtbezirk von Dortmund</description>
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		<title>Leonce &amp; Lena: Büchners Politsatire in der PHOENIX-Halle</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 19:23:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Lemken</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 19. Mai um 20 Uhr hat die Komödie „Leonce und Lena“ von Georg Büchner Premiere. Aber nicht im Schauspielhaus oder im Studio. Das Schauspielhaus geht fremd, und zwar in die PHOENIX-Halle auf dem PHOENIX-West-Gelände in Dortmund-Hörde. Was erwartet die Besucher? Zunächst einmal eine ganz andere Atmosphäre als auf einer „normalen“ Bühne. Die Halle ist ist sehr groß, ziemlich hoch, besitzt natürlich keine Stuhlreihen oder eine Technik, die für eine Aufführung notwendig ist. So hatte Hans Georg Schäfer, der Bühnenbildner, alle Hände voll zu tun. “Es war relativ mühselig und aufwändig, die Technik hier aufzubauen“, erzählte Schäfer. Damit die Zuschauer sitzen können, musste extra eine Bühne geliehen werden. Auch sonst bestimmt die Halle aus dem Jahre 1905, wie das Stück gespielt wird. „Der Raum akzeptiert nur eine bestimmte Ästhetik“, meinte Regisseur Paolo Magelli. „Der Raum diktiert, er macht aber auch Konzessionen.“ So ist eine der Konzessionen, dass es möglich ist, mit einem Auto oder einem Motorrad mit Beisitzer durch die Halle zu fahren. Für Magelli gehört „Leonce und Lena“ auch an einem besonderen Ort. „Auf einer normalen Bühne wäre es künstlich“, so der Regisseur. Zum Stück: Leonce, der Prinz des Königreichs Popo, soll Lena, die Prinzessin des Königreichs Pipi, heiraten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><div id="attachment_5548" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://innenstadt-ostblog.de/wp-content/uploads/2012/05/0730a.jpg"><img class="size-full wp-image-5548" title="Leonce und Lena" src="http://innenstadt-ostblog.de/wp-content/uploads/2012/05/0730a.jpg" alt="" width="400" height="264" /></a><p class="wp-caption-text">Leonce (Christopher Jöde) auf dem Teppich, während sein Freund Valerio (Frank Genser) auf dem Motorrad unterwegs ist. (Foto: (c) Birgit Hupfeld)</p></div></p>
	<p>Am 19. Mai um 20 Uhr hat die Komödie „Leonce und Lena“ von Georg Büchner Premiere. Aber nicht im Schauspielhaus oder im Studio. Das Schauspielhaus geht fremd, und zwar in die PHOENIX-Halle auf dem PHOENIX-West-Gelände in Dortmund-Hörde. Was erwartet die Besucher?</p>
	<p>Zunächst einmal eine ganz andere Atmosphäre als auf einer „normalen“ Bühne. Die Halle ist ist sehr groß, ziemlich hoch, besitzt natürlich keine Stuhlreihen oder eine Technik, die für eine Aufführung notwendig ist. So hatte Hans Georg Schäfer, der Bühnenbildner, alle Hände voll zu tun. “Es war relativ mühselig und aufwändig, die Technik hier aufzubauen“, erzählte Schäfer. Damit die Zuschauer sitzen können, musste extra eine Bühne geliehen werden.</p>
	<p>Auch sonst bestimmt die Halle aus dem Jahre 1905, wie das Stück gespielt wird. „Der Raum akzeptiert nur eine bestimmte Ästhetik“, meinte Regisseur Paolo Magelli. „Der Raum diktiert, er macht aber auch Konzessionen.“ So ist eine der Konzessionen, dass es möglich ist, mit einem Auto oder einem Motorrad mit Beisitzer durch die Halle zu fahren. Für Magelli gehört „Leonce und Lena“ auch an einem besonderen Ort. „Auf einer normalen Bühne wäre es künstlich“, so der Regisseur.</p>
	<p>Zum Stück: Leonce, der Prinz des Königreichs Popo, soll Lena, die Prinzessin des Königreichs Pipi, heiraten. Leonce, ein Träumer, flieht mit seinem Vertrauten Valerio nach Italien. Auf die gleiche Idee kommt Lena, die keine Vernunftsehe eingehen will. Es kommt, wie es kommen muss: Beide verleiben sich ineinander, kehren mit einem Trick ins Königreich Popo zurück und lassen sich vermählen, bis ihre wahre Identität bekannt wird.</p>
	<p>Büchners Schlag gegen die Kleinstaaterei und Beschränktheit ist eine immer noch aktuelle Politsatire. Der politische Büchner ist immer präsent oder wie des Magelli formuliert: „Es ist ein böses Märchen für alte, weise Leute.“ Dennoch stellt das Stück auch sehr persönliche Fragen: „Was ist der Sinn des Lebens?“ oder „Wofür lohnt es sich zu leben?“.</p>
	<p>Die Premiere und die Vorstellung am 31. Mai sind bereits ausverkauft. Karten gibt es für die Termine am 23. Mai, 01., 07., 08., 10., 15., 17., 21., 22. und 23. Juni sowie am 01. Juli 2012.</p>
	<p>Mehr Informationen unter <a href="http://www.theaterdo.de">www.theaterdo.de</a> oder telefonisch unter 0231/5027222.
</p>
 <p><a href="http://innenstadt-ostblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=5547&amp;md5=a28bc987a4b048cefcb80c6b9a16f52a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://innenstadt-ostblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Mediathek im Dortmunder U jetzt mit W-LAN</title>
		<link>http://innenstadt-ostblog.de/2012/05/mediathek-im-dortmunder-u-jetzt-mit-w-lan/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 18:32:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Lemken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmunder U]]></category>
		<category><![CDATA[Mediathek]]></category>
		<category><![CDATA[Museum Ostwall]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab sofort können sich Kundinnen und Kunden in der Mediathek im Dortmunder U mit ihrem eigenen Notebook über den Wireless-LAN-Dienst ins weltweite Netz einwählen und kabellos surfen. Über Funk werden die Laptops mit dem Internet verbunden. Bereitgestellt wird dieser Dienst von der Dortmunder Firma DOKOM. In der Mediathek ist seit März 2012 die Fachbibliothek des Museum Ostwall für die Öffentlichkeit zugänglich. Der Bestand umfasst rund 20.000 Bücher und Kataloge aus allen Richtungen der modernen und zeitgenössischen Kunst. Die Mediathek ist eine Präsenzbibliothek mit Arbeitsplätzen in einem hellen Lesesaal. Die Nutzung ist kostenlos. Öffnungszeiten: dienstags, mittwochs und freitags von 11 bis 16 Uhr sowie donnerstags von 11 bis 18 Uhr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><div id="attachment_5544" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://innenstadt-ostblog.de/wp-content/uploads/2012/05/PICT2761.jpg"><img src="http://innenstadt-ostblog.de/wp-content/uploads/2012/05/PICT2761.jpg" alt="" title="PICT2761" width="400" height="515" class="size-full wp-image-5544" /></a><p class="wp-caption-text">Jetzt können die Besucher nicht nur in analogen Medien recherchieren, sondern sich per WLAN mit der digitalen Welt verbinden.</p></div>Ab sofort können sich Kundinnen und Kunden in der Mediathek im Dortmunder U mit ihrem eigenen Notebook über den Wireless-LAN-Dienst ins weltweite Netz einwählen und kabellos surfen.<br />
Über Funk werden die Laptops mit dem Internet verbunden. Bereitgestellt wird dieser Dienst von der Dortmunder Firma DOKOM.</p>
	<p>In der Mediathek ist seit März 2012 die Fachbibliothek des Museum Ostwall für die Öffentlichkeit zugänglich. Der Bestand umfasst rund 20.000 Bücher und Kataloge aus allen Richtungen der modernen und zeitgenössischen Kunst.<br />
Die Mediathek ist eine Präsenzbibliothek mit Arbeitsplätzen in einem hellen Lesesaal. Die Nutzung ist kostenlos.<br />
Öffnungszeiten: dienstags, mittwochs und freitags von 11 bis 16 Uhr sowie donnerstags von 11 bis 18 Uhr.
</p>
 <p><a href="http://innenstadt-ostblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=5543&amp;md5=e6cbe709bf45b34834e6e972bf532c37" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://innenstadt-ostblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>DJMeeting 2012 will auch Musikproduzenten ansprechen</title>
		<link>http://innenstadt-ostblog.de/2012/05/djmeeting-2012-will-auch-musikproduzenten-ansprechen/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 18:17:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Lemken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[23.05.2012]]></category>
		<category><![CDATA[Caba Kroll]]></category>
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		<description><![CDATA[Die älteste Messe für DJs, das „DJMeeting“, will im Kongresszentrum einen neuen Anfang starten und sein Angebot sowie seine Zielgruppen vergrößern. Nicht nur die Djs in den Clubs, sondern auch Musikproduzenten sollen am 23. Mai 2012 von 14 bis 23 Uhr angesprochen werden. Workshops und ein GEMA-Talk runden den Tag ab. &#160; „Fast alle Top-Hersteller aus dem bereich DJ-Equipment sind da“, freute sich Veranstalter Caba Kroll.  „Dr. Motte macht zwei Workshops, mit Rob Papen haben wir einen ausgesprochenen Synthesizer-Experten und auf dem GEMA-Talk wird es auch um die neue Tarifstruktur im Veranstaltungsbereich gehen.“ Zu den Workshops: Sie sind kostenlos, das heißt, wer den Eintrittspreis bezahlt hat, kann die Workshops seiner Wahl besuchen. &#160; Mit dem DJMeeting werden aber nicht nur die klassischen Plattenaufleger in den Clubs angesprochen, denn es werde immer wichtiger eigene Musik zu machen, so Markus Erdmann von bizkom. So zielt das DJMeeting ebenfalls auf die Musikproduzenten, die wissen wollen, die man neue elektronische Musik machen kann. &#160; Caba Kroll hofft auf viele Besucher, „eine vierstellige Zahl wäre super“, denn nach einem Jahr Pause steht die Messe mehr oder weniger vor einem Neubeginn. Es werde aber sicher eine Neuauflage 2013 geben, sind die Veranstalter optimistisch, vielleicht sogar der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><div id="attachment_5541" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://innenstadt-ostblog.de/wp-content/uploads/2012/05/PICT2757.jpg"><img class="size-full wp-image-5541" title="PICT2757" src="http://innenstadt-ostblog.de/wp-content/uploads/2012/05/PICT2757.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Hoffen auf viele Besucher (v.l.n.r.): Caba Kroll, Gabi Banfield und Markus Erdmann.</p></div></p>
	<p>Die älteste Messe für DJs, das „DJMeeting“, will im Kongresszentrum einen neuen Anfang starten und sein Angebot sowie seine Zielgruppen vergrößern. Nicht nur die Djs in den Clubs, sondern auch Musikproduzenten sollen am 23. Mai 2012 von 14 bis 23 Uhr angesprochen werden. Workshops und ein GEMA-Talk runden den Tag ab.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>„Fast alle Top-Hersteller aus dem bereich DJ-Equipment sind da“, freute sich Veranstalter Caba Kroll.  „Dr. Motte macht zwei Workshops, mit Rob Papen haben wir einen ausgesprochenen Synthesizer-Experten und auf dem GEMA-Talk wird es auch um die neue Tarifstruktur im Veranstaltungsbereich gehen.“ Zu den Workshops: Sie sind kostenlos, das heißt, wer den Eintrittspreis bezahlt hat, kann die Workshops seiner Wahl besuchen.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Mit dem DJMeeting werden aber nicht nur die klassischen Plattenaufleger in den Clubs angesprochen, denn es werde immer wichtiger eigene Musik zu machen, so Markus Erdmann von bizkom. So zielt das DJMeeting ebenfalls auf die Musikproduzenten, die wissen wollen, die man neue elektronische Musik machen kann.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Caba Kroll hofft auf viele Besucher, „eine vierstellige Zahl wäre super“, denn nach einem Jahr Pause steht die Messe mehr oder weniger vor einem Neubeginn. Es werde aber sicher eine Neuauflage 2013 geben, sind die Veranstalter optimistisch, vielleicht sogar der Ausbau des DJMeeting in nicht-musikalische Bereiche wie Fashion, Beauty oder Tattoo.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Warum so eine Messe in Dortmund? „Wir liegen einfach in der Mitte“, so begründete Kroll die Ortswahl. Die Entscheidung sei aber nicht nur auf geografischen Gesichtspunkten zurückzuführen. „Die hohe Ballung an Clubs und Künstler ist durchaus vergleichbar mit Berlin“, so Gabi Bafield von der RuhrstadtAgentur Com4.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Für den Besuch des DJ Meeting 2012 ist keine Fachbesucherakkreditierung erforderlich. Die Veranstaltung steht allen Gästen offen.</p>
	<p><strong>DJMeeting Eintrittskarte VVK:</strong><br />
20,- EUR (inkl. VVK-Gebühr )<br />
Inklusive Zugangsberechtigung DJMeeting PRO-Area &amp; After Show-Lounge</p>
	<p><strong>DJMeeting-Eintrittskarte an der Tageskasse:</strong><br />
25,- EUR<br />
Inklusive Zugangsberechtigung DJMeeting PRO-Area &amp; After Show-Lounge</p>
	<p><strong>Eintrittspreis Tageskasse für Schüler, Studenten und Behinderte gegen Vorlage eines entsprechenden Ausweises:</strong><br />
<strong>€ 10,- EUR</strong><br />
Hinweis: Ticket nur gültig in Verbindung mit Schüler, Studenten oder Behindertenausweis.<br />
Beim Ticketkauf und beim Betreten der Veranstaltung ist der Ausweis vorzulegen.<br />
Keine Zugangsberechtigung DJMeeting PRO-Area &amp; After Show-Lounge für Inhaber der ermäßigten Tickets (Ausnahme: Schwerbehinderte).</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Das DJMeeting-Team spendet 1,00 Euro von jeder verkauften Eintrittskarte an die „Deutsche Musiktherapeutische Gesellschaft“.
</p>
 <p><a href="http://innenstadt-ostblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=5538&amp;md5=0cd2446135263c5d8961fe6d766d561b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://innenstadt-ostblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Landtagswahl 2012: Auch Dortmund straft die CDU ab</title>
		<link>http://innenstadt-ostblog.de/2012/05/landtagswahl-2012-auch-dortmund-straft-die-cdu-ab/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 19:24:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Lemken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Feierlichkeiten von Schwarz-Gelb konnte erst ab 18:09 Uhr weitergehen, bei der Landtagswahl 2012 hatte vor allem Schwarz (CDU) in Dortmund nichts zu lachen und verlor 8,4 Prozentpunkte, während Gelb (FDP) in Dortmund immerhin 1,4 Prozentpunkte hinzugewinnen konnte. Es bleibt festzustellen: Dortmund bleibt nicht nur eine SPD-Hochburg, sondern wird auch eine Hochburg der Piraten. &#160; Bleiben wir bei nackten Dortmunder Zahlen: SPD 47% (+5 Prozentpunkte), CDU 17,5% (-8,4 Prozentpunkte), Grüne 13,0% (-0,6 Prozentpunkte), FDP 6,2% (+1,4 Prozentpunkte), Die Linke 3,3% (-3,8 Prozentpunkte) und die Piraten 8,8% (+7 Prozentpunkte). Die Wahlbeteiligung stieg in Dortmund trotz BVB-Double-Feier von 55,5% auf 55,9%. &#160; &#160; Direkt in den Landtag gewählt wurden in allen vier Dortmunder Wahlkreisen die KandidatInnen der SPD (Armin Jahl, Gerda Kieninger, Nadja Lüders und Guntram Schneider). Über die jeweiligen Landeslisten sind voraussichtlich dabei: Claudia Middendorf (CDU), Daniela Schneckenburger und Mario Krüger (Grüne) sowie Birgit Rydlewski, Torsten Sommer und Hanns-Jörg Rohwedder von den Piraten. &#160; Besonders interessant für den Blog sind die Wahlkreise 111 (Dortmund I) mit dem Stadtbezirk Innenstadt-West und 112 (Dortmund II) mit Innenstadt-Nord und Innenstadt-Ost. &#160; Mit 9,9 Prozent konnten die Piraten im Wahlkreis 111 (Innenstadt-West, Huckarde, Mengede) die meisten Stimmen landesweit bekommen, die CDU kam hier nur auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><div id="attachment_5536" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://innenstadt-ostblog.de/wp-content/uploads/2012/05/landtagswahl2012.jpg"><img class="size-full wp-image-5536" title="landtagswahl2012" src="http://innenstadt-ostblog.de/wp-content/uploads/2012/05/landtagswahl2012.jpg" alt="" width="400" height="293" /></a><p class="wp-caption-text">Zufriedene Gesichter bei der SPD, der FDP, den Grünen und den Piraten.</p></div></p>
	<p>Die Feierlichkeiten von Schwarz-Gelb konnte erst ab 18:09 Uhr weitergehen, bei der Landtagswahl 2012 hatte vor allem Schwarz (CDU) in Dortmund nichts zu lachen und verlor 8,4 Prozentpunkte, während Gelb (FDP) in Dortmund immerhin 1,4 Prozentpunkte hinzugewinnen konnte. Es bleibt festzustellen: Dortmund bleibt nicht nur eine SPD-Hochburg, sondern wird auch eine Hochburg der Piraten.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Bleiben wir bei nackten Dortmunder Zahlen: SPD 47% (+5 Prozentpunkte), CDU 17,5% (-8,4 Prozentpunkte), Grüne 13,0% (-0,6 Prozentpunkte), FDP 6,2% (+1,4 Prozentpunkte), Die Linke 3,3% (-3,8 Prozentpunkte) und die Piraten 8,8% (+7 Prozentpunkte). Die Wahlbeteiligung stieg in Dortmund trotz BVB-Double-Feier von 55,5% auf 55,9%.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Direkt in den Landtag gewählt wurden in allen vier Dortmunder Wahlkreisen die KandidatInnen der SPD (Armin Jahl, Gerda Kieninger, Nadja Lüders und Guntram Schneider). Über die jeweiligen Landeslisten sind voraussichtlich dabei: Claudia Middendorf (CDU), Daniela Schneckenburger und Mario Krüger (Grüne) sowie Birgit Rydlewski, Torsten Sommer und Hanns-Jörg Rohwedder von den Piraten.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Besonders interessant für den Blog sind die Wahlkreise 111 (Dortmund I) mit dem Stadtbezirk Innenstadt-West und 112 (Dortmund II) mit Innenstadt-Nord und Innenstadt-Ost.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Mit 9,9 Prozent konnten die Piraten im Wahlkreis 111 (Innenstadt-West, Huckarde, Mengede) die meisten Stimmen landesweit bekommen, die CDU kam hier nur auf 15 Prozent. Deutlicher Sieger war die SPD mit 48 Prozent, während die Grünen mit 14,7 Prozent leicht verloren, aber immer noch deutlich über dem Stadtdurchschnitt liegen. Die FDP gewann leicht und kommt auf 4,4 Prozent, während die Linken einen brutalen Absturz auf 3,8 Prozent  verkraften mussten.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Der Wahlkreis 112 (Innenstadt-Nord, Innenstadt-Ost und Eving) vermittelt ein ähnliches Bild: CDU abgeschlagen auf 15,9 Prozent, die SPD kommt auf 45,7 Prozent und die Grünen auf 14,4 Prozent. Beachtlich sind die Ergebnisse der Piraten (9,0 Prozent) und der FPD (6,2 Prozent), während die Linke fast halbiert wird und nur noch auf 4,3 Prozent kommt.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Schaut man sich nur die drei Innenstadt-Bezirke an, so fällt auf, dass der Stadtbezirk Innenstadt-Nord über eine interessante Wählerstruktur verfügt: Hier liegen die Piraten mit 12,7% vor der CDU (10 %). Auch die Linken geben hier ein Lebenszeichen (8,2%) von sich, während die FDP mit 2,7% ihr schlechtestes Ergebnis aller Dortmunder Stadtbezirke einfährt. Mit 44% liegt die SPD auch weit unter Durchschnitt. Ihre Hochburgen liegen in Huckarde, Scharnhorst, Eving und Mengede mit Ergebnissen weit über 50 Prozent. Die Grünen schneiden in der nördlichen Innenstadt mir 16,1% überdurchschnittlich gut ab. Dafür ist die Wahlbeteiligung mit 39,9 Prozent das schlechteste aller Stadtbezirke.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Innenstadt-West bleibt die Hochburg der Grünen mit 21,2%. Auch hier schneiden CDU (13,4%) und SPD (41,6%) unterdurchschnittlich ab. Die Piraten erreichen mit 10,3% ihr zweitbestes Stadtbezirksergebnis. Im Bezirk Innenstadt-Ost holt die SPD mit 40,7% ihr schwächstes Ergebnis aller Stadtbezirke. Vor allem die FPD punktet in der östlichen Innenstadt und holt mit 8,4%ihr zweitbestes Stadtbezirksergebnis. Nur in Hombruch sind sie mit 9,4% besser.</p>
	<p>Rechte Parteien haben in Dortmund bei der Landtagswahl erneut keine Rolle gespielt. Pro NRW kommt auf 1,2% und die NPD auf 0,7%. Da schnitten sogar die Tierschützer mit 0,8% besser ab.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Einen kleinen Erfolg konnte „Die PARTEI“ verbuchen: Bekamen sie 2010 nur 263 Stimmen (0,1%), stimmten 2012 835 Wählerinnen und Wähler (0,4%) für die Satire-Partei.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>&nbsp;
</p>
 <p><a href="http://innenstadt-ostblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=5534&amp;md5=793a69e7dc33dd2167ac7e400b35af9f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://innenstadt-ostblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Positive Bilanz nach BVB-Feierlichkeiten in Dortmund</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 21:02:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Lemken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Borussia Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Goldene Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Meisterkorso]]></category>

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		<description><![CDATA[Müde aber glücklich zogen die Organisatoren nach Ende der Feierlichkeiten für den Double-Gewinner Borussia Dortmund eine positive Bilanz. Um die 200.000 Menschen bereiteten der Mannschaft und Vereinsspitze des BVB einen umjubelten Empfang. &#160; Zufriedene Gesichter bei Polizei, Feuerwehr und den anderen Einsatzkräften. Die Feierlichkeiten verliefen überwiegend friedlich. Nur 20 Personen mussten in Gewahrsam genommen werden, so die Polizei. Nur der Einsatz von Pyrotechnik nervte die Verantwortlichen. „Das war der einzige Wermutstropfen bei dieser fröhlichen Feier.. Das ist unnötig und zudem gefährlich.. Es kann zum Knalltraum und Reizzuständen bei den Herumstehenden führen “, kritisierte der Leiter der Polizei, Michael Stein. &#160; Ein kleines Problem verursachten Fans, die Eisenbahnbrücken und Gleisanlagen betraten, um einen guten Blick auf die Mannschaft von Borussia Dortmund zu werfen. Diese nicht ganz ungefährlichen Aktionen wurden von der Bundespolizei unterbunden, damit der Bahnverkehr gefahrlos weitergeführt werden konnte. Personen kamen nicht zu Schaden. &#160; Was erstaunt: Trotz frühzeitiger Aufstellung von Halteverbotsschildern an der Korsostrecke parkten dort 158 Autos, die konsequenterweise abschleppt werden mussten. „ Das war deutlich mehr als im Vorjahr bei der Meisterfeier 2011“, erklärte Ingo Moldenhauer vom Ordnungsamt der Stadt. &#160; 1.000 Einsatzkräfte standen für die Feuerwehr bereit, die aber auch einen ruhigen Sonntag verleben konnte. 147 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><div id="attachment_5532" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://innenstadt-ostblog.de/wp-content/uploads/2012/05/gold_buch.jpg"><img class="size-full wp-image-5532" title="gold_buch" src="http://innenstadt-ostblog.de/wp-content/uploads/2012/05/gold_buch.jpg" alt="" width="400" height="293" /></a><p class="wp-caption-text">Vor dem Meisterkorso durfte sich die Mannschaft auf dem Dortmunder Flughafen in das Goldene Buch der Stadt Dortmund eintragen.</p></div></p>
	<p>Müde aber glücklich zogen die Organisatoren nach Ende der Feierlichkeiten für den Double-Gewinner Borussia Dortmund eine positive Bilanz. Um die 200.000 Menschen bereiteten der Mannschaft und Vereinsspitze des BVB einen umjubelten Empfang.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Zufriedene Gesichter bei Polizei, Feuerwehr und den anderen Einsatzkräften. Die Feierlichkeiten verliefen überwiegend friedlich. Nur 20 Personen mussten in Gewahrsam genommen werden, so die Polizei. Nur der Einsatz von Pyrotechnik nervte die Verantwortlichen. „Das war der einzige Wermutstropfen bei dieser fröhlichen Feier.. Das ist unnötig und zudem gefährlich.. Es kann zum Knalltraum und Reizzuständen bei den Herumstehenden führen “, kritisierte der Leiter der Polizei, Michael Stein.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Ein kleines Problem verursachten Fans, die Eisenbahnbrücken und Gleisanlagen betraten, um einen guten Blick auf die Mannschaft von Borussia Dortmund zu werfen. Diese nicht ganz ungefährlichen Aktionen wurden von der Bundespolizei unterbunden, damit der Bahnverkehr gefahrlos weitergeführt werden konnte. Personen kamen nicht zu Schaden.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Was erstaunt: Trotz frühzeitiger Aufstellung von Halteverbotsschildern an der Korsostrecke parkten dort 158 Autos, die konsequenterweise abschleppt werden mussten.</p>
	<p>„ Das war deutlich mehr als im Vorjahr bei der Meisterfeier 2011“, erklärte Ingo Moldenhauer vom Ordnungsamt der Stadt.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>1.000 Einsatzkräfte standen für die Feuerwehr bereit, die aber auch einen ruhigen Sonntag verleben konnte. 147 Patienten mussten an diesem Tag versorgt werden. „Die Zahlen sind angesichts der Gesamtbesucherzahl sehr niedrig“ , so Dirk Aschenbrenner von der Feuerwehr Dortmund.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Der Dortmunder Hauptbahnhof war ein wichtiger An- und Abreisepunkt. Rund 20.000 BVB-Fans kamen mit Zügen des öffentlichen Nahverkehrs. Dennoch war die Situation dort sehr entspannt, weil die Fans den Bahnhof zügig verließen, um an die Korsostrecke zu gelangen.</p>
	<p>„Die Sorge, dass wir den Bahnhof sperren müssen, erwies sich zum Glück als unbegründet. Der Bahnhof war zu keiner Zeit überfüllt“, erklärte Oliver Humpert von der Bundespolizei.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Was blieb übrig? Müll. Die EDG musste 62 Tonnen Abfall entsorgen und schaffte es, Dortmund um 7 Uhr wieder „sauber“ zu übergeben. Das Glasverbot hatte sich erneut bewährt: Nur sieben Tonnen Glas musste entsorgt werden, bei der letztjährigen Meisterfeier waren es noch acht Tonnen.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Die DSW21 setzte alles ein, was rollen konnte. Die Verkehrsströme an beiden Tagen des Wochenendes waren ruhiger als erwartet, so die DSW21. Es kam aber zu bestimmten Zeiten zu einem starken Publikumszustrom.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>„Zum Gelingen der Feierlichkeiten hat vor allem die gute Teamarbeit aller am Einsatz beteiligten Kräfte beigetragen. Das ist beachtlich, zumal durch die Streckenführung die Menschen enger aneinander gedrängt waren als im letzten Jahr“, betonte Dr. Christian Hockenjos von der Borussia Dortmund GmbH &amp;Co. KGaA.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Zufrieden äußerte sich auch Patrick Arens von den Schaustellern: „Unsere dezentralen Angebote an den drei Plätzen in der Stadt wurden vom Publikum gut angenommen. Das kam auch aus dem Ausland zu Besuch.“</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Dr. Ulrich Potthoff von der Dortmund Agentur fasste es so zusammen: „ Das war ein außerordentliches Wochenende.“
</p>
 <p><a href="http://innenstadt-ostblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=5531&amp;md5=26f551332c112efee6d28726e44fbf14" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://innenstadt-ostblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Das Spiel mit der Manipulation</title>
		<link>http://innenstadt-ostblog.de/2012/05/das-spiel-mit-der-manipulation/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 18:11:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Lemken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie143]]></category>
		<category><![CDATA[Sven Piayda]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 12. Mai bis zum 28. Juni 2012 zeigt die Galerie 143 an der Rheinischen Straße Arbeiten von Sven Piayda. Der Medienkünstler zeigt mehrere Schwarz-Weiß-Fotografien sowie drei Videos, die als Installationen konzipiert sind. &#160; Was ist real, was ist ein Fake? Mit der Erfindung der digitalen Fotografie und computergestützten Bildbearbeitung ist es einfach geworden, Realität zu erfinden oder der Realität etwas nachzuhelfen. Auch Piayda arbeitet mit diesem Stilmittel. So ist beispielsweise eine Strandszene mit Boje, Segelboot und spielendem Kind zu sehen, was in der Wirklichkeit aber nie so stattgefunden hat, denn das Gesamtbild stammt aus verschiedenen Quellen. &#160; Auch Bilder von nahezu perfekten und idyllischen Landschaften stellen sich im Nachhinein als ureigenste Schöpfung Piaydas aus. Damit möchte der Künstler durchaus medienkritische Motive verfolgen: Dem Bild generell misstrauisch gegenüberzustehen. &#160; Verstärkt werden die Arbeiten Piaydas noch dadurch, dass der Künstler bewusst seinen Bildern die Farben entzieht. So soll die Authentizität, Wahrheit und Wiedergabe von Realität betont werden. &#160; galerie143 Simone Czech (M.A.) Rheinische Straße 143 44147 Dortmund Tel.: 0163 7847743 E-Mail: info@galerie143.de URL: galerie143.de &#160; Öffnungszeiten Freitag &#38; Samstag 16 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><div id="attachment_5529" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://innenstadt-ostblog.de/wp-content/uploads/2012/05/PICT2751.jpg"><img class="size-full wp-image-5529" title="PICT2751" src="http://innenstadt-ostblog.de/wp-content/uploads/2012/05/PICT2751.jpg" alt="" width="400" height="533" /></a><p class="wp-caption-text">Sven Piayda stellt in der Galerie143 aus.</p></div></p>
	<p>Vom 12. Mai bis zum 28. Juni 2012 zeigt die Galerie 143 an der Rheinischen Straße Arbeiten von Sven Piayda. Der Medienkünstler zeigt mehrere Schwarz-Weiß-Fotografien sowie drei Videos, die als Installationen konzipiert sind.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Was ist real, was ist ein Fake? Mit der Erfindung der digitalen Fotografie und computergestützten Bildbearbeitung ist es einfach geworden, Realität zu erfinden oder der Realität etwas nachzuhelfen. Auch Piayda arbeitet mit diesem Stilmittel. So ist beispielsweise eine Strandszene mit Boje, Segelboot und spielendem Kind zu sehen, was in der Wirklichkeit aber nie so stattgefunden hat, denn das Gesamtbild stammt aus verschiedenen Quellen.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Auch Bilder von nahezu perfekten und idyllischen Landschaften stellen sich im Nachhinein als ureigenste Schöpfung Piaydas aus. Damit möchte der Künstler durchaus medienkritische Motive verfolgen: Dem Bild generell misstrauisch gegenüberzustehen.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Verstärkt werden die Arbeiten Piaydas noch dadurch, dass der Künstler bewusst seinen Bildern die Farben entzieht. So soll die Authentizität, Wahrheit und Wiedergabe von Realität betont werden.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>galerie143</p>
	<p>Simone Czech (M.A.)</p>
	<p>Rheinische Straße 143</p>
	<p>44147 Dortmund</p>
	<p>Tel.: 0163 7847743<br />
E-Mail:<a href="mailto:info@galerie143.de"> info@galerie143.de</a><br />
URL: <a href="http://www.galerie143.de">galerie143.de</a></p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Öffnungszeiten</p>
	<p>Freitag &amp; Samstag 16 bis 18 Uhr</p>
	<p>und nach Vereinbarung
</p>
 <p><a href="http://innenstadt-ostblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=5528&amp;md5=975539bb7f5289635188371e29201f1b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://innenstadt-ostblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Material emotional</title>
		<link>http://innenstadt-ostblog.de/2012/05/material-emotional/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 10:53:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Lemken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Axel Holst]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Hengst]]></category>
		<category><![CDATA[Metalloid]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspielhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Graf]]></category>
		<category><![CDATA[Studio]]></category>
		<category><![CDATA[Uta Holst-Ziegeler]]></category>
		<category><![CDATA[Uwe Schmieder]]></category>

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		<description><![CDATA[Metall auf Metall, Säge auf Holz, ein Drumcomputer, ein sprechender Spielzeugstaubsauger, Gitarren und Lyrik auf vier Jahrhunderten: Das war die Premiere von „Metalloid – Extra hart arbeitendes Material“ im Studio des Schauspielhauses am 11. Mai 2012. Wen das an die „Einstürzenden Neubauten“ erinnerte, lag nicht falsch. &#160; Zu Beginn wurden Ohrstöpsel verteilt. Ja, wenn Metall auf Metall trifft, kann es laut werden. Das stellten die Schauspieler Andreas Beck, Sebastian Graf, Uta Holst-Ziegeler und Uwe Schmieder durchaus unter Beweis. Aber auch, dass Metall auf Metall ganz sacht, fast zärtlich klingen kann. „Metalloid“ mäandert zwischen Konzert und Aufführung. Wenn es rhythmisch wird, wie bei „Z.N.S.“ von Blixa Bargeld, geht das Publikum mit und spendet Sonderapplaus. Apropos Bargeld: Oft wähnt man sich auf einem Konzert der frühen „Einstürzenden Neubauten“, auch wenn Holst-Ziegelers Stimme beim Singen eher Richtung Nina Hagen tendiert. &#160; Ansonsten lauschte das Publikum den Texten von Andreas Gryphius (Barock) bis zu Blixa Bargeld und Heiner Müller (zeitgenössisch) und den Klängen der vier Schauspieler. Die beschäftigten sich mit den unterschiedlichsten Materialien. Sei es mit einer Feile, einem Hammer oder einer Flex. Uwe Schmieder benutzt sogar einen sprechenden Kinderstaubsauger. Es ist immer wieder faszinierend zu erleben, wie sich Lyrik aus den unterschiedlichen Jahrhunderten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><div id="attachment_5525" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://innenstadt-ostblog.de/wp-content/uploads/2012/05/9384a.jpg"><img class="size-full wp-image-5525" title="Metalloid" src="http://innenstadt-ostblog.de/wp-content/uploads/2012/05/9384a.jpg" alt="" width="400" height="267" /></a><p class="wp-caption-text">Woman at work: Uta Holst-Ziegeler beim Bearbeiten des extra hart arbeitenden Materials. (Foto: © Birgit Hupfeld)</p></div></p>
	<p>Metall auf Metall, Säge auf Holz, ein Drumcomputer, ein sprechender Spielzeugstaubsauger, Gitarren und Lyrik auf vier Jahrhunderten: Das war die Premiere von „Metalloid – Extra hart arbeitendes Material“ im Studio des Schauspielhauses am 11. Mai 2012. Wen das an die „Einstürzenden Neubauten“ erinnerte, lag nicht falsch.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Zu Beginn wurden Ohrstöpsel verteilt. Ja, wenn Metall auf Metall trifft, kann es laut werden. Das stellten die Schauspieler Andreas Beck, Sebastian Graf, Uta Holst-Ziegeler und Uwe Schmieder durchaus unter Beweis. Aber auch, dass Metall auf Metall ganz sacht, fast zärtlich klingen kann.</p>
	<p>„Metalloid“ mäandert zwischen Konzert und Aufführung. Wenn es rhythmisch wird, wie bei „Z.N.S.“ von Blixa Bargeld, geht das Publikum mit und spendet Sonderapplaus. Apropos Bargeld: Oft wähnt man sich auf einem Konzert der frühen „Einstürzenden Neubauten“, auch wenn Holst-Ziegelers Stimme beim Singen eher Richtung Nina Hagen tendiert.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Ansonsten lauschte das Publikum den Texten von Andreas Gryphius (Barock) bis zu Blixa Bargeld und Heiner Müller (zeitgenössisch) und den Klängen der vier Schauspieler. Die beschäftigten sich mit den unterschiedlichsten Materialien. Sei es mit einer Feile, einem Hammer oder einer Flex. Uwe Schmieder benutzt sogar einen sprechenden Kinderstaubsauger. Es ist immer wieder faszinierend zu erleben, wie sich Lyrik aus den unterschiedlichen Jahrhunderten mit einer rohen Musikrichtung wie dem „Industrial“, der in den 70er Jahren in England entstand, zu einer Einheit verbindet.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Regisseur Axel Holst, selbst Schauspieler im Dortmunder Ensemble und früher Musiker in der Industrial-Band, verknüpfte aber nicht nur Texte und Musik zu einem Ganzen: Die visuelle Ebene durfte nicht fehlen. Filme von Holst und Daniel Hengst wurden über einen Beamer projiziert und unterstützen Text und Musik. Langanhaltender Beifall belohnte die Schauspieler für die oft harte Arbeit auf der Bühne. Es hat sich gelohnt.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>„Metalloid“ ist noch zu sehen am 18. und 31. Mai sowie am 07., 10. und 17. Juni. Karten und Informationen unter <a href="http://www.theaterdo.de">www.theaterdo.de</a> und telefonisch unter 0231 5027222.
</p>
 <p><a href="http://innenstadt-ostblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=5524&amp;md5=8e7f2b735fb8008b6382f865e7b2afcc" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://innenstadt-ostblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Kunst aus Amiens im Torhaus Rombergpark</title>
		<link>http://innenstadt-ostblog.de/2012/05/kunst-aus-amiens-im-torhaus-rombergpark/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 16:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Lemken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Amiens]]></category>
		<category><![CDATA[Collectif du Marronnier]]></category>
		<category><![CDATA[Nach draußen gehängt]]></category>
		<category><![CDATA[Torhaus Rombergpark]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit über fünfzig Jahren besteht die Städtepartnerschaft Dortmund mit der französischen Stadt Amiens. Im Laufe der Jahre hat sich auch zwischen den Kunstschaffenden beider Städte ein reger Austausch entwickelt. So zeigt die städtische Galerie Torhaus Rombergpark vom 13. Mai bis 3. Juni 2012 unter dem Titel „Nach draußen gehängt und anders“ Arbeiten von 16 Künstlerinnen und Künstler des „Collectif du Marronnier“. &#160; Eingeladen hat die französischen Künstler die Kunstvereinigung Dortmunder Gruppe. Deren Vorsitzender Alexander Pohl verriet: „In den letzten Jahren hat sich ein Freundschaft zwischen unserer Gruppe und den Künstlern aus der Partnerstadt entwickelt. Wir haben sie letztes Jahr zum 50. Jahrestag der Städtepartnerschaft in Amiens besucht. In diesem Jahr kommt es nun zum Gegenbesuch hier in Dortmund.“ In Amiens gebe es eine Reihe von Galerien mit einer großen künstlerischen Vielfalt. So präsentieren die Gäste Malerei, Skulptur, Grafik und Fotografie. Der Name „Collectif du Marronnier“ heißt übrigens übersetzt „Kollektiv der Kastanie“. Dieser Name soll nach der ersten Treffen unter einem Kastanienbaum entstanden sein“, fügte Pohl hinzu. &#160; Die Ausstellung wird außerdem dem Motto “Nach draußen gehängt&#8230;“ entsprechend durch eine Schau künstlerisch gestalteter großformatiger Banner zwischen den Bäumen der Lindenallee des Parks ergänzt. &#160; Veranstalter der Torhaus-Ausstellung ist das Kulturbüro der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://innenstadt-ostblog.de/2012/05/kunst-aus-amiens-im-torhaus-rombergpark/pict2750/" rel="attachment wp-att-5520"><img class="alignnone size-full wp-image-5520" title="PICT2750" src="http://innenstadt-ostblog.de/wp-content/uploads/2012/05/PICT2750.jpg" alt="Das Banner im Rombergpark zeigt die teilnehmenden Künstler an. " width="400" height="533" /></a>Seit über fünfzig Jahren besteht die Städtepartnerschaft Dortmund mit der französischen Stadt Amiens. Im Laufe der Jahre hat sich auch zwischen den Kunstschaffenden beider Städte ein reger Austausch entwickelt.</p>
	<p>So zeigt die städtische Galerie Torhaus Rombergpark vom 13. Mai bis 3. Juni 2012 unter dem Titel „Nach draußen gehängt und anders“ Arbeiten von 16 Künstlerinnen und Künstler des „Collectif du Marronnier“.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Eingeladen hat die französischen Künstler die Kunstvereinigung Dortmunder Gruppe. Deren Vorsitzender Alexander Pohl verriet: „In den letzten Jahren hat sich ein Freundschaft zwischen unserer Gruppe und den Künstlern aus der Partnerstadt entwickelt. Wir haben sie letztes Jahr zum 50. Jahrestag der Städtepartnerschaft in Amiens besucht. In diesem Jahr kommt es nun zum Gegenbesuch hier in Dortmund.“ In Amiens gebe es eine Reihe von Galerien mit einer großen künstlerischen Vielfalt. So präsentieren die Gäste Malerei, Skulptur, Grafik und Fotografie. Der Name „Collectif du Marronnier“ heißt übrigens übersetzt „Kollektiv der Kastanie“. Dieser Name soll nach der ersten Treffen unter einem Kastanienbaum entstanden sein“, fügte Pohl hinzu.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Die Ausstellung wird außerdem dem Motto “Nach draußen gehängt&#8230;“ entsprechend durch eine Schau künstlerisch gestalteter großformatiger Banner zwischen den Bäumen der Lindenallee des Parks ergänzt.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Veranstalter der Torhaus-Ausstellung ist das Kulturbüro der Stadt Dortmund in Zusammenarbeit mit der Kunstvereinigung Dortmunder Gruppe.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Ausstellungseröffnung ist am Sonntag, den 13. Mai 2012 um 11 Uhr. Einführende Worte spricht die Kunsthistorikerin Maike Mügge.</p>
	<p>&nbsp;
</p>
 <p><a href="http://innenstadt-ostblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=5519&amp;md5=5f5ca58d7a849036332913c0c1a99464" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://innenstadt-ostblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Umsetzung des Bildungs- und Teilhabepakets nimmt Fahrt auf</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 15:54:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Lemken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungs- und Teilhabepaket]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungspaket]]></category>
		<category><![CDATA[Birgit Zoerner]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Bartow]]></category>
		<category><![CDATA[Teilhabepaket]]></category>

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		<description><![CDATA[Im April 2011 wurde das sogenannte „Bildungs- und Teilhabepaket (BuT)“ in Kraft gesetzt. Das Gesetz sollte der Benachteiligung von Kindern aus einkommensschwachen Familien etwas entgegen wirken. Das „BuT“ umfasst die Finanzierung von Ausflügen und Klassenfahrten sowie den Zuschuss zum Mittagessen in Schulen und Kitas. Außerdem gehört die Zuwendung von jährlich 100 Euro als Startgeld für Schülerinnen, die Lernförderung und die Übernahme von Aufwendungen für zum Beispiel Sportvereine oder Musikschulen bis zehn Euro monatlich. In Dortmund sind insgesamt 30.000 Kinder und Jugendliche aus einkommensschwachen Familien anspruchsberechtigt. Zum bisherigen Verlauf erklärte die Dezernentin für Arbeit, Gesundheit und Soziales, Birgit Zoerner: „Nach anfänglich schleppenden Beginn hat die Umsetzung des Paketes im Schuljahr 2011/2012 deutlich an Fahrt aufgenommen. Ein Grund dafür ist die verbesserte Zusammenarbeit mit Schulen, Verbänden und Leistungsanbietern. So werden immer mehr Kinder und Jugendliche erreicht. Positiv wirkte sich zudem die Zusätzliche Einstellung von 75 Schulsozialpädagogen aus.“ &#160; „Das Angebot ist inzwischen in der Stadt etabliert. Wir sind noch nicht am Ziel, doch inzwischen geht es mit großen Schritten voran. Nach gut einem Jahr sind insgesamt 38.500 Anträge für zirka 17.500 Kinder und Jugendliche eingegangen. An die 12.000 Starterpakete wurden zusätzlich vom Jobcenter direkt mit den Transferleistungen ausgezahlt,“ so Zoerner.. Der Leiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><div id="attachment_5516" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://innenstadt-ostblog.de/2012/05/umsetzung-des-bildungs-und-teilhabepakets-nimmt-fahrt-auf/pict2746/" rel="attachment wp-att-5516"><img class="size-full wp-image-5516" title="PICT2746" src="http://innenstadt-ostblog.de/wp-content/uploads/2012/05/PICT2746.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Dezernentin Birgit Zoerner und Sozialamtsleiter Peter Bartow berichteten über die Zwischenbilanz des Bildungs- und Teilhabepakets.</p></div></p>
	<p>Im April 2011 wurde das sogenannte „Bildungs- und Teilhabepaket (BuT)“ in Kraft gesetzt. Das Gesetz sollte der Benachteiligung von Kindern aus einkommensschwachen Familien etwas entgegen wirken. Das „BuT“ umfasst die Finanzierung von Ausflügen und Klassenfahrten sowie den Zuschuss zum Mittagessen in Schulen und Kitas. Außerdem gehört die Zuwendung von jährlich 100 Euro als Startgeld für Schülerinnen, die Lernförderung und die Übernahme von Aufwendungen für zum Beispiel Sportvereine oder Musikschulen bis zehn Euro monatlich.</p>
	<p>In Dortmund sind insgesamt 30.000 Kinder und Jugendliche aus einkommensschwachen Familien anspruchsberechtigt.</p>
	<p>Zum bisherigen Verlauf erklärte die Dezernentin für Arbeit, Gesundheit und Soziales, Birgit Zoerner: „Nach anfänglich schleppenden Beginn hat die Umsetzung des Paketes im Schuljahr 2011/2012 deutlich an Fahrt aufgenommen. Ein Grund dafür ist die verbesserte Zusammenarbeit mit Schulen, Verbänden und Leistungsanbietern. So werden immer mehr Kinder und Jugendliche erreicht. Positiv wirkte sich zudem die Zusätzliche Einstellung von 75 Schulsozialpädagogen aus.“</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>„Das Angebot ist inzwischen in der Stadt etabliert. Wir sind noch nicht am Ziel, doch inzwischen geht es mit großen Schritten voran. Nach gut einem Jahr sind insgesamt 38.500 Anträge für zirka 17.500 Kinder und Jugendliche eingegangen. An die 12.000 Starterpakete wurden zusätzlich vom Jobcenter direkt mit den Transferleistungen ausgezahlt,“ so Zoerner..</p>
	<p>Der Leiter des Sozialamtes, Peter Bartow, verriet: „Im Augenblick sind bei uns 12.000 Anträge für Zuschüsse zum Mittagessen, 15.000 Anträge für Tagesausflüge und Klassenfahrten, 5.000 Anträge zur Übernahme von Aufwendungen für Vereine sowie 1.700 Anträge für Lernförderung eingegangen.“</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Problemfelder sollen aber nicht verschwiegen werden. Neben einer hohen Zahl von Anträgen, die so Bartow, nicht entscheidungsfähig sind, weil noch Nachfragebedarf bestand, gibt es bei weiteren Themen Diskussionsbedarf. „Ein Problem gab es bei der Lernförderung. Laut Schulgesetz soll diese nur dann gewährt werden, wenn die Versetzung der SchülerInnen in die nächste Klasse gefährdet ist. Dadurch, dass in den Gesamtschulen in den Klassen sechs bis acht kein „Sitzenbleiben“ gibt, konnten die Gesamtschüler innen und Gesamtschüler bisher nicht in den Genuss der Lernförderung kommen“, erklärte Zoerner. Nach Dortmunder Initiative beim Land gibt es nun jedoch keine Unterscheidung zwischen den Schulformen mehr. Die Kinder in den verschiedenen Schulformen sind gleichgestellt.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Neben den bürokratischen Stolpersteinen ist in Zeiten knapper Kassen Personalmangel ein Thema. So droht den erst neu eingestellten zusätzlichen Schulsozialarbeiterinnen und -sozialarbeitern die Entlassung. Die Finanzierung durch den Bund ist nur bis 2013 befristet. „Hier setze ich auf politische Initiativen, die Förderung durch den Bund dauerhaft zu verankern“, so Zoerner.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Ein weiterer Diskussionspunkt ist der sogenannte „Härtefallfond“ zur Übernahme der Restkosten zum Mittagessen. „Asylbewerber sind erst nach Ablauf des amtlichen Asylgesetzverfahrens anspruchsberechtigt. Das ist nicht hinnehmbar“, erklärte Bartow.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Ende 2011 bestand noch ein erheblicher Antrags-Rückstau, und auch im laufenden Jahr gehen ständig weitere Anträge ein.Die Verwaltung hat daher alle nicht ausgegebenen Gelder auf das Jahr 2012 übertragen. „Von den 12,2 Mio. Euro vom Bund haben wir im Jahr 2011 4,1 Mio. ausgegeben. Durch die Übertragung stellen wir sicher, dass die Gelder weiter in voller Höhe für den vorgesehen Zweck zur Verfügung stehen werden“, so Bartow.
</p>
 <p><a href="http://innenstadt-ostblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=5515&amp;md5=fbc4072a608929668befe22e1c8d9993" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://innenstadt-ostblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Eine musikalische Revue der härteren Art</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 21:34:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Lemken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Axel Holst]]></category>
		<category><![CDATA[Industrial]]></category>
		<category><![CDATA[Metalloid]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 11. Mai 2012 hat das Stück „Metalloid – Extra hart arbeitendes Material“ um 20 Uhr Premiere im Studio. Unter der Regie von Schauspieler Axel Holst gibt es einen musikalischen Abend über Industrial. &#160; Mit dem Begriff „musikalische Revue“ hatte Axel Holst zu kämpfen. Denn für ihn stand im Mittelpunkt, dass die vier Schauspieler (Andreas Beck, Sebastian Graf, Uta Holst-Ziegler und Uwe Schmieder) sich mit dem Material beschäftigen, sich quasi durch den Abend arbeiten. &#160; Industrial ist eine Musikrichtung, die sich ab der Mitte der 70er Jahre entwickelt hat. Kennzeichen sind experimentelle oder auch avantgardistische Klänge, die oft mit audiovisuellen Mitteln verstärkt werden. Bei der Musik geht es in der Regel nicht darum, auf einem Musikinstrument zu spielen, sondern Klänge mit verschiedensten Materialien zu erzeugen. Daher war eines der ersten Handlungen von Axel Holst, die Schauspieler auf einen Schrottplatz zu führen, wo sie sich mit Materialien versorgten, die sie auf der Bühne dann zur Aufführung bringen. &#160; Doch bei der Klangerzeugung durch Stahl, Holz oder Beton wird es nicht allein bleiben. Ein Drumcomputer sowie eine Gitarre werden den Sound bereichern. Auch an die audiovisuelle Komponente hat Holst gedacht. „Es wird Projektionen geben“, verriet der Regisseur. Musikalisch werde der Abend eher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://innenstadt-ostblog.de/wp-content/uploads/2012/05/9459a.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5513" title="Metalloid" src="http://innenstadt-ostblog.de/wp-content/uploads/2012/05/9459a.jpg" alt="Sebastian Graf und Uta Holst-Ziegler bei den Probenarbeiten für &quot;Metalloid&quot;. (Foto: ©Birgit Hupfeld)" width="400" height="267" /></a>Am 11. Mai 2012 hat das Stück „Metalloid – Extra hart arbeitendes Material“ um 20 Uhr Premiere im Studio. Unter der Regie von Schauspieler Axel Holst gibt es einen musikalischen Abend über Industrial.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Mit dem Begriff „musikalische Revue“ hatte Axel Holst zu kämpfen. Denn für ihn stand im Mittelpunkt, dass die vier Schauspieler (Andreas Beck, Sebastian Graf, Uta Holst-Ziegler und Uwe Schmieder) sich mit dem Material beschäftigen, sich quasi durch den Abend arbeiten.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Industrial ist eine Musikrichtung, die sich ab der Mitte der 70er Jahre entwickelt hat. Kennzeichen sind experimentelle oder auch avantgardistische Klänge, die oft mit audiovisuellen Mitteln verstärkt werden. Bei der Musik geht es in der Regel nicht darum, auf einem Musikinstrument zu spielen, sondern Klänge mit verschiedensten Materialien zu erzeugen. Daher war eines der ersten Handlungen von Axel Holst, die Schauspieler auf einen Schrottplatz zu führen, wo sie sich mit Materialien versorgten, die sie auf der Bühne dann zur Aufführung bringen.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Doch bei der Klangerzeugung durch Stahl, Holz oder Beton wird es nicht allein bleiben. Ein Drumcomputer sowie eine Gitarre werden den Sound bereichern. Auch an die audiovisuelle Komponente hat Holst gedacht. „Es wird Projektionen geben“, verriet der Regisseur. Musikalisch werde der Abend eher in Richtung „Einstürzende Neubauten“ gehen.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Ein wichtiger Teil sind die rund Texte und Gedichte. Sie stammen vom Barock bis zur Gegenwart. „Ich habe gestaunt, was Deutschland für gute Lyriker hatte“, so Holst. Die zeitliche Spannbreite reicht von Andreas Gryphius bis Blixa Bargeld. Aus den Gedichten sind richtige Songs entstanden. Zu hören auf Youtube:</p>
	<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/_Oc919frd6I" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed wmode="opaque" src="http://www.youtube.com/v/_Oc919frd6I" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object></p>
	<p>Für die Premiere gibt es noch Restkarten, die weiteren Termine sind am 18. und 31. Mai sowie am 07., 10. und 17. Juni.</p>
	<p>Karten und Informationen unter <a href="http://www.theaterdo.de">www.theaterdo.de</a> und telefonisch unter 0231 5027222.
</p>
 <p><a href="http://innenstadt-ostblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=5512&amp;md5=20734aacb5abd96a830eb64c8dfd53cb" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://innenstadt-ostblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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