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	<description>Alles über einen interessanten Stadtbezirk von Dortmund</description>
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		<title>Keine Angst vor Rosenpflege</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 17:55:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Lemken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Schon früh beginnt die Rosensaison im Deutschen Rosarium im Westfalenpark. Als Grundlage für einen erfolgreichen Rosensommer sind gerade jetzt Kenntnisse über den richtige Umgang und Pflege der Rosen für Liebhaber von großer Bedeutung. Viele interessierte Neueinsteiger sind dabei unsicher und haben viele Fragen. Ulrich Perpeet von den Freunden des deutschen Rosariums Dortmund verriet: „Der einzige große Fehler, den man machen kann ist, die Rosen nicht zu schneiden. Durch Rückschnitt werden sie in die normale Form gebracht und können sich verjüngen.“ Passend findet am Samstag, 3. März 2012 um 14 Uhr im Haus der Rose/Westfalenpark kostenlos ein Seminar unter dem Motto „Rosen kaufen, pflanzen, pflegen“ statt. Der Leiter des Rosariums Thomas Lolling erklärte: „Seit dem letztem Jahr haben wir diese neue Veranstaltung im Angebot. Sie richtet sich besonders an Neueinsteiger und soll ihnen die Möglichkeit geben, mit erfahrenen Fachleuten ins Gespräch zu kommen. Dabei geht es vor Allem um Informationsvermittlung wie zum Beispiel um das richtige Schneiden oder Düngen der Rosen. Es soll ihnen Helfen, sich auf die als schwierig geltende Pflege der stacheligen Schönheit einzulassen.“ Der praktischen Teil beginnt dann mit dem Schnittkurs „Rosenschnitt in Theorie und Praxis“ am Samstag, den 10. März und am Sonntag den 11.März 2012 von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><div id="attachment_5083" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://innenstadt-ostblog.de/2012/02/keine-angst-vor-rosenpflege/rosarium/" rel="attachment wp-att-5083"><img src="http://innenstadt-ostblog.de/wp-content/uploads/2012/02/rosarium.jpg" alt="" title="rosarium" width="400" height="267" class="size-full wp-image-5083" /></a><p class="wp-caption-text">Es gibt ein buntes Veranstaltungsprogramm für Rosenfreunde im Westfalenpark.</p></div>Schon früh beginnt die Rosensaison im Deutschen Rosarium im Westfalenpark. Als Grundlage für einen erfolgreichen Rosensommer sind gerade jetzt Kenntnisse über den richtige Umgang und Pflege der Rosen für Liebhaber von großer Bedeutung. Viele interessierte Neueinsteiger sind dabei unsicher und haben viele Fragen.</p>
	<p>Ulrich Perpeet von den Freunden des deutschen Rosariums Dortmund verriet: „Der einzige große Fehler, den man machen kann ist, die Rosen nicht zu schneiden. Durch Rückschnitt werden sie in die normale Form gebracht und können sich verjüngen.“<br />
Passend findet am Samstag, 3. März 2012 um 14 Uhr im Haus der Rose/Westfalenpark kostenlos ein Seminar unter dem Motto „Rosen kaufen, pflanzen, pflegen“ statt.</p>
	<p>Der Leiter des Rosariums Thomas Lolling erklärte: „Seit dem letztem Jahr haben wir diese neue Veranstaltung im Angebot. Sie richtet sich besonders an Neueinsteiger und soll ihnen die Möglichkeit geben, mit erfahrenen Fachleuten ins Gespräch zu kommen. Dabei geht es vor Allem um Informationsvermittlung wie zum Beispiel um das richtige Schneiden oder Düngen der Rosen. Es soll ihnen Helfen, sich auf die als schwierig geltende Pflege der stacheligen Schönheit einzulassen.“</p>
	<p>Der praktischen Teil beginnt dann mit dem Schnittkurs „Rosenschnitt in Theorie und Praxis“ am Samstag, den 10. März und am Sonntag den 11.März 2012 von 10.00 bis 13.00 Uhr im Haus der Rose/Westfalenpark. Anmeldung unter Tel: 0231 / 50 26 100; Kosten: 10 Euro. (Rosenschere und Handschuhe bitte mitbringen)<br />
Am Samstag, den 17.März wird das Frühjahr dann ganz offiziell mit einem Vortrag von 10.00 bis 13.00 Uhr zum Thema „Der Frühling in Topf und Kübel“ eingeleitet. Kosten: 10 Euro.</p>
	<p>Das beliebte „Rosenfest“ findet in diesem Jahr übrigens am 24. Juni 2012 statt.</p>
	<p>Es werden in der neuen Rosensaison wieder diverse Vorträge, Führungen, Exkursionen, Seminare und Rosenstammtische angeboten. „Die Rosenstammtische bieten auch denjenigen Gelegenheit, sich mit Interessierten auszutauschen, ohne dabei selbst Mitglied bei den Freunden des Deutschen Rosariums zu sein,“ erläuterte die Vorsitzende des Freundeskreises Barbara Nasarian-Eckstein.</p>
	<p>„Ein besonderes Anliegen ist es uns, den Menschen wieder einen Zugang zur Natur mit ihrer Schönheit zu ermöglichen“ so Nasarian-Eckstein.</p>
	<p>Weitere Informationen über das Veranstaltungsprogramm oder Fragen zum Beispiel zu den Rosenstammtischen erhalten Sie bei:<br />
Freunde des Deutschen Rosariums<br />
Barbara Nasarian-Eckstein<br />
Am Vosshohl 4<br />
44225 Dortmund<br />
Telefon 0231/ 77 36 39, oder Telefax (0231) 754 64 74
</p>
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		<title>Steinwache thematisiert Zwangsarbeit in Dortmund</title>
		<link>http://innenstadt-ostblog.de/2012/02/steinwache-thematisiert-zwangsarbeit-in-dortmund/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 19:24:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Lemken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Zwangsarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Stefan Mühlhofer, wissenschaftlicher Leiter der Steinwache, konnte zufrieden sein: Mit vielen Schulklassen und einer gestiegenen Zahl von Einzelbesuchern war 2011 ein erfolgreiches Jahr für die Mahn- und Gedenkstätte Steinwache. Insgesamt besuchten weit mehr als 18.000 Menschen das Haus. In Zusammenarbeit mit der Dortmunder DGB-Jugend wurde deren Projekt der 90-Minuten-gegen-Rechts (http://90-minuten-gegen-rechts.de/) mit der Arbeit zum historischen Nationalsozialismus in der Steinwache kombiniert und im Sommer der Projekttag „’Die Vergangenheit in der Gegenwart’. Historischer Nationalsozialismus und heutige Neonazis“ ins Leben gerufen. Vor dem Hintergrund einer sehr aktiven neonazistischen Szene in Stadt und Region bietet es eine Auseinandersetzung mit den Bezugspunkten von NS-Geschichte vor Ort und den heutigen geistigen Erben der Täter von einst an. Die steigende Nachfrage belegt, dass ein solches Angebot und auch die Steinwache als authentischer Ort Anklang finden, so Mühlhofer Gleichzeitig war das zum Teil hochkarätig besetzte Programm an Abendveranstaltungen der Steinwache im Jahr 2011 sehr erfolgreich. Unter anderem stellte Professor Peter Longerich, einer der bekanntesten Experten der NS-Forschung, seine neue Biographie über Joseph Goebbels vor. Von November 2011 bis Januar 2012 wurde die Ausstellung „Ohne zu zögern – Varian Fry: Berlin – Marseille – New York“ in der Steinwache gezeigt. Besucherinnen und Besuchern wurde in der Schau des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><div id="attachment_5080" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://innenstadt-ostblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Bild0144.jpg"><img class="size-full wp-image-5080" title="Bild0144" src="http://innenstadt-ostblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Bild0144.jpg" alt="" width="400" height="533" /></a><p class="wp-caption-text">Zwangsarbeit in Dortmund wird 2012 ein Schwerpunkt der Arbeit der Steinwache sein.</p></div></p>
	<p>Dr. Stefan Mühlhofer, wissenschaftlicher Leiter der Steinwache, konnte zufrieden sein: Mit vielen Schulklassen und einer gestiegenen Zahl von Einzelbesuchern war 2011 ein erfolgreiches Jahr für die Mahn- und Gedenkstätte Steinwache. Insgesamt besuchten weit mehr als 18.000 Menschen das Haus.</p>
	<p>In Zusammenarbeit mit der Dortmunder DGB-Jugend wurde deren Projekt der 90-Minuten-gegen-Rechts (<a href="http://90-minuten-gegen-rechts.de/" target="_blank">http://90-minuten-gegen-rechts.de/</a>) mit der Arbeit zum historischen Nationalsozialismus in der Steinwache kombiniert und im Sommer der Projekttag „’Die Vergangenheit in der Gegenwart’. Historischer Nationalsozialismus und heutige Neonazis“ ins Leben gerufen. Vor dem Hintergrund einer sehr aktiven neonazistischen Szene in Stadt und Region bietet es eine Auseinandersetzung mit den Bezugspunkten von NS-Geschichte vor Ort und den heutigen geistigen Erben der Täter von einst an. Die steigende Nachfrage belegt, dass ein solches Angebot und auch die Steinwache als authentischer Ort Anklang finden, so Mühlhofer</p>
	<p>Gleichzeitig war das zum Teil hochkarätig besetzte Programm an Abendveranstaltungen der Steinwache im Jahr 2011 sehr erfolgreich. Unter anderem stellte Professor Peter Longerich, einer der bekanntesten Experten der NS-Forschung, seine neue Biographie über Joseph Goebbels vor.<br />
Von November 2011 bis Januar 2012 wurde die Ausstellung „Ohne zu zögern – Varian Fry: Berlin – Marseille – New York“ in der Steinwache gezeigt. Besucherinnen und Besuchern wurde in der Schau des Aktiven Museums Faschismus und Widerstand aus Berlin die Fluchthilfe aus dem deutschbesetzten Europa während des Zweiten Weltkriegs näher gebracht.</p>
	<p>Darüber hinaus wurde die Steinwache „mehrsprachig“. Mit Hilfe von Prof. Dr. Walter Grünzweig vom Institut für Anglistik und Amerikanistik der TU Dortmund, konnte ein englischsprachiger Kurzführer herausgegeben werden sowie vier Touchscreens zweisprachig gestaltet werden.</p>
	<p>Schon seit Ende 2011 arbeitet unter Trägerschaft der Auslandsgesellschaft Deutschland der Infografiker Arnd Lülfing für die Mahn- und Gedenkstätte. Er erstellt ein 3D-Modell des historischen Polizeigefängnisses Steinwache und mehrere Kartenprojekte zur Topographie „Dortmund im Nationalsozialismus“, unter anderem mit dem Schwerpunkt Zwangsarbeit in Dortmund. Diese Karte soll später ins Internet gestellt werden, so dass mit der interessierten Bevölkerung ein Austausch stattfinden kann, wo sich noch Stätten von Zwangsarbeit in Dortmund befunden haben. Möglicherweise kann das Kartenprojekt noch ausgedehnt werden auf einer Darstellung von Wohnorten jüdischer Mitbürger sowie eine Kartierung des NS-Überwachsungsstaates,</p>
	<p>Das Kartenprojekt zur Zwangsarbeit wird auf der Zeche Zollern II/IV im Rahmen der Ausstellung „Zwangsarbeit. Die Deutschen, die Zwangsarbeiter und der Krieg“ präsentiert. Die international renommierte Schau ist dort von Mitte März bis Ende September 2012 zu sehen. Zuvor wurde sie in Berlin und Moskau gezeigt. In Dortmund ist die Steinwache Mitveranstalter und neben der Zeche Zollern für das Rahmenprogramm verantwortlich. Als Abschlussveranstaltung findet Ende September eine Podiumsdiskussion zu Menschenhandel und Zwangsarbeit in der Gegenwart in der Steinwache statt.</p>
	<p>Des weiteren erarbeitet die Steinwache in Zusammenarbeit mit der Wiesbadener Murnau-Stiftung und dem Institut für Kino und Filmkultur ein auf historischem Filmmaterial basierendes Seminarprogramm zum Thema Antisemitische Propaganda und Holocaust. Es wird im Laufe des Jahres vorgestellt. Es werden 25-minütige Ausschnitte aus den Filmen „Jud Süß“ und „Der Ewige Jude“ zusehen sein sowie ein „Reeducation-Film“ der Alliierten, der nach dem Zweiten Weltkrieg den Deutschen vorgeführt wurde.</p>
	<p>Veranstaltungen und Aktuelles sind im Internet unter <a href="http://www.ns-gedenkstaetten.de/nrw/dortmund" target="_blank">www.ns-gedenkstaetten.de/nrw/dortmund</a> abrufbar.<br />
Anmeldungen für Gruppenführungen und Schulprogramme werden unter Telefon (0231) 50-2 50 02 während der Öffnungszeiten der Steinwache an der Steinstraße 50 (dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr) entgegen genommen.
</p>
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		<title>Kroatisches Gastspiel mit intensiven Geschichten</title>
		<link>http://innenstadt-ostblog.de/2012/02/kroatisches-gastspiel-mit-intensiven-geschichten/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 17:29:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Lemken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kay Voges]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspiel Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Zagreb Pentagram]]></category>
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		<description><![CDATA[Premiere unter Kay Voges: Zum ersten Mal konnte der Schauspielchef am 17. Februar ein fremdsprachliches Gaststück ankündigen. Gekommen war das Zagreber Theater z/k/m, die das Stück „Zagreb Pentagram“ unter der Regie von Paolo Magelli, bekannt in Dortmund durch die „Bluthochzeit“, auf die Dortmunder Schauspielbühne brachten. Gezeigt wurde das Stück schon 2010 in Braunschweig. &#160; Da das Stück in kroatischer Sprache gespielt wurde, füllte sich der Saal mit Menschen der kroatischen Community. Für all diejenigen, die des Kroatischen nicht mächtig waren, gab es „Übertitel“, die hin und wieder hakten, so dass die Textzeilen mal zu schnell, mal zu langsam über die Projektionsfläche hüpften. Es war ein wenig wie im Opernhaus, wenn italienische Opern gespielt werden. Aber ehrlich gesagt, war es schon ziemlich anstrengend, ständig nach oben zu schauen, während man verpasste, was auf der Bühne vor sich ging oder umgekehrt. &#160; Ein Pentagramm ist ja ein Fünfeck, so bekamen die Zuschauer fünf verschiedene Geschichten zu sehen. Die erste Geschichte war eine Clownsnummer. Die beiden Schauspieler (m/w) philosophierten vor sich hin (mit ein wenig Akrobatik) und erzählten Geschichten wie der von der kroatischen Urgroßmutter, die 1850 bestohlen wird, sich daraufhin das Leben zu nehmen versucht, aber beim Sturz aus dem Fenster mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><div id="attachment_5064" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://innenstadt-ostblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Zagrebacki_pentagram_1_copy.jpg"><img class="size-full wp-image-5064" title="Zagrebacki_pentagram_1_copy" src="http://innenstadt-ostblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Zagrebacki_pentagram_1_copy.jpg" alt="" width="400" height="267" /></a><p class="wp-caption-text">Marica (Gretel) bei ihrer Suche nach Ivica (Hänsel). (Foto: © Theater Dortmund)</p></div></p>
	<p>Premiere unter Kay Voges: Zum ersten Mal konnte der Schauspielchef am 17. Februar ein fremdsprachliches Gaststück ankündigen. Gekommen war das Zagreber Theater z/k/m, die das Stück „Zagreb Pentagram“ unter der Regie von Paolo Magelli, bekannt in Dortmund durch die „Bluthochzeit“, auf die Dortmunder Schauspielbühne brachten. Gezeigt wurde das Stück schon 2010 in Braunschweig.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Da das Stück in kroatischer Sprache gespielt wurde, füllte sich der Saal mit Menschen der kroatischen Community. Für all diejenigen, die des Kroatischen nicht mächtig waren, gab es „Übertitel“, die hin und wieder hakten, so dass die Textzeilen mal zu schnell, mal zu langsam über die Projektionsfläche hüpften. Es war ein wenig wie im Opernhaus, wenn italienische Opern gespielt werden. Aber ehrlich gesagt, war es schon ziemlich anstrengend, ständig nach oben zu schauen, während man verpasste, was auf der Bühne vor sich ging oder umgekehrt.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Ein Pentagramm ist ja ein Fünfeck, so bekamen die Zuschauer fünf verschiedene Geschichten zu sehen. Die erste Geschichte war eine Clownsnummer. Die beiden Schauspieler (m/w) philosophierten vor sich hin (mit ein wenig Akrobatik) und erzählten Geschichten wie der von der kroatischen Urgroßmutter, die 1850 bestohlen wird, sich daraufhin das Leben zu nehmen versucht, aber beim Sturz aus dem Fenster mit dem Kleid in einer Fensterlade hängenbleibt.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Die folgenden drei Geschichten waren konkreter. „Dysfunktionale Familienverhältnisse“ könnte eine gute Überschrift sein. Hier wird am deutlichsten, dass diese Geschichten oder die Verhältnisse, in der sich die Akteure befinden, sich in jeder anderen Großstadt Westeuropas wiederfinden lassen. Eine Familie am finanziellen Abgrund, die einen Supermarkt überfallen möchte; Frauen, die von verheirateten Männern ausgenutzt werden und ein Paar, dass nicht zueinanderfinden kann. Vor allem die Arbeitslosigkeit unter jungen Menschen wurde thematisiert. „Arbeitest du?“ „Morgen, ich warte nur auf den Anruf“. Selbstredend kommt kein Anruf. Solche Dialoge könnten auch in Madrid, Barcelona oder Athen stattfinden.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Irreal wurde es beim letzten Stück, das im nächtlichen Zagreber Maksimir-Park spielt. Hier sucht Gretel ihren Bruder Hänsel, ein sprechender Wolf taucht auf sowie Parkstifter Bischof Maksimilijan Vrhovac. Vrhovac machte zum Schluss deutlich, dass er den heutigen Zagrebern den Park wohl nicht schenken würde, angesichts der Dinge, die dort passieren.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Insgesamt hat „Zagreb Pentagram“ Spaß gemacht, auch für Menschen, die des Kroatischen nicht mächtig waren. Die Schauspieler zeigten eine Klasse-Leistung, die verdientermaßen vom Publikum mit langanhaltendem Applaus honoriert wurde. Ein interessanter Einblick in eine fremde, aber gleichzeitig irgendwie nahe Theaterwelt. Es bleibt die Hoffnung, dass es mit der Zusammenarbeit zwischen Kroatien, Italien und Deutschland klappt, so dass wir 2013 ein trinationales Theaterprojekt erleben dürfen. Bilo je zabavno.
</p>
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		<title>Fotografien auf Stahlplatten</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 17:45:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Lemken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Artothek]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografien auf Stahl]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadt- und Landesbibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrike Harbach]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem 17. Februar 2012 zeigt die Artothek in der Stadt- und Landesbibliothek 21 Werke von Ulrike Harbach. Die Ausstellung trägt den Titel „Schichten und Prozesse“ und geht bis zum 30. März 2012. &#160; Ulrike Harbach experimentiert bei der Belichtung der Fotografien mit Materialien wie Metzgerschürzen, Kupfer oder eben wie in dieser Ausstellung mit Stahl. Der Herstellungsprozess kann durchaus mehrere Wochen andauern. Zunächst muss die rostige Stahlplatte an der Stelle gereinigt und mehrmals lackiert werden, auf dem das Foto kommt. Danach kann erst in der Dunkelkammer die Emulsion aufgetragen werden, die das Foto „entwickelt“. Es ist quasi ein Prozess wie zu den Anfängen der Fotografie, als auf Glasplatten belichtet wurde. So haben auch die Motive eine Anmutung, als wären sie Anfang des 20. Jahrhunderts aufgenommen worden. &#160; Harbachs Werke erinnern dabei an die Arbeiten von der Japanerin Hiroko Inoue, die Ende 2011 im Dortmunder Kunstverein zu sehen war. Inoue arbeitet nach einem ähnlichen Prinzip, nur dass sie als Belichtungsträger japanische Seide benutzt. Warum Stahl? „Ich finde, es ist ein Produkt des Ruhrgebiets“, so die Künstlerin. Die Stahlplatten holt sie sich von einem Schrottplatz in Dortmund. „Die ersten Platten hatten auch die richtige Größe, mittlerweile werden die Platten zurechtgeschnitten“, erzählte sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><div id="attachment_5061" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://innenstadt-ostblog.de/wp-content/uploads/2012/02/harbach.jpg"><img class="size-full wp-image-5061" title="harbach" src="http://innenstadt-ostblog.de/wp-content/uploads/2012/02/harbach.jpg" alt="" width="400" height="293" /></a><p class="wp-caption-text">Ulrike Harbach vor einem ihrer Stahlplatten.</p></div></p>
	<p>Seit dem 17. Februar 2012 zeigt die Artothek in der Stadt- und Landesbibliothek 21 Werke von Ulrike Harbach. Die Ausstellung trägt den Titel „Schichten und Prozesse“ und geht bis zum 30. März 2012.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Ulrike Harbach experimentiert bei der Belichtung der Fotografien mit Materialien wie Metzgerschürzen, Kupfer oder eben wie in dieser Ausstellung mit Stahl. Der Herstellungsprozess kann durchaus mehrere Wochen andauern. Zunächst muss die rostige Stahlplatte an der Stelle gereinigt und mehrmals lackiert werden, auf dem das Foto kommt. Danach kann erst in der Dunkelkammer die Emulsion aufgetragen werden, die das Foto „entwickelt“. Es ist quasi ein Prozess wie zu den Anfängen der Fotografie, als auf Glasplatten belichtet wurde. So haben auch die Motive eine Anmutung, als wären sie Anfang des 20. Jahrhunderts aufgenommen worden.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Harbachs Werke erinnern dabei an die Arbeiten von der Japanerin Hiroko Inoue, die Ende 2011 im Dortmunder Kunstverein zu sehen war. Inoue arbeitet nach einem ähnlichen Prinzip, nur dass sie als Belichtungsträger japanische Seide benutzt.</p>
	<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/rMNW2p_atJI" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed wmode="opaque" src="http://www.youtube.com/v/rMNW2p_atJI" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object></p>
	<p>Warum Stahl? „Ich finde, es ist ein Produkt des Ruhrgebiets“, so die Künstlerin. Die Stahlplatten holt sie sich von einem Schrottplatz in Dortmund. „Die ersten Platten hatten auch die richtige Größe, mittlerweile werden die Platten zurechtgeschnitten“, erzählte sie von ihrer Quelle.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Ruhrgebietskenner werden ihre Motive sofort wiedererkennen. Das Dortmunder U, Zeche Zollern, Phoenix West, das Bergbaumuseum in Bochum hat sie als Motive genommen. Für Harbach ist das ein Stück Nostalgie. „Fotografie ist auch dazu da, um Dinge zu bewahren“, so Harbach.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Es gibt einen Film über die Entstehungsgeschichte der ausgestellten Arbeiten auf der Internetplattform Vimeo zu sehen: <a href="http://vimeo.com/35258937">http://vimeo.com/35258937</a>
</p>
 <p><a href="http://innenstadt-ostblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=5059&amp;md5=08f9d5fcb392df58b54c2b24978f6577" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://innenstadt-ostblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Westfalenhalle 2 wird zum Festzelt</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 11:42:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Lemken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Jochen Meschke]]></category>
		<category><![CDATA[Oktoberfest]]></category>
		<category><![CDATA[Sabine Loos]]></category>
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		<description><![CDATA[Schon frühzeitig laufen die Vorbereitungen für das große Oktoberfest in Dortmund 2012 an. In diesem Jahr laden die Bounty Kommunikations GmbH in Kooperation mit den Westfalenhallen Dortmund vom 20.09.2012 bis zum 30.09.2012 in die Westfalenhalle 2 ein. &#160; „Das Oktoberfest wird in diesem Jahr erstmals in der Halle und nicht draußen stattfinden. Wir laden vor allem BürgerInnen aus Dortmund und Menschen aus der Region. Wir wollen gemeinsam mit unserem Kooperationspartner ein gelungenes Oktoberfest auf die Beine stellen,“ erklärte die Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen Dortmund GmbH, Sabine Loos. &#160; Christian Hauck, Geschäftsführer der Bounty Kommunikations GmbH freut sich: „Mit dem Oktoberfest in der Halle kommen wir sozusagen von der Bundesliga in die Champions League. Dabei haben wir einen erfahrenen und verlässlichen Kooperationspartner an unserer Seite. Die Westfalenhalle 2 wird mit professioneller Dekoration und naturgetreuer Nachbildung eines typischen bayerischen Festzeltes umgestaltet. Wenn die BesucherInnen einen Fuß in die Halle setzen, haben sie sofort das Gefühl in einem Festzelt zu sein. Es finden dort wieder 1800 Menschen Platz. Für die besondere Partystimmung werden zwei bis drei bayerische Partybands mit Musik sorgen.“ &#160; Sein Kollege Daniel Mages fügte hinzu: „Schon im letzten Jahr war das Publikum bunt gemischt. Viele Familie und auch junge Leute haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><div id="attachment_5056" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://innenstadt-ostblog.de/2012/02/westfalenhalle-2-wird-zum-festzelt/pict2596/" rel="attachment wp-att-5056"><img class="size-full wp-image-5056" title="PICT2596" src="http://innenstadt-ostblog.de/wp-content/uploads/2012/02/PICT2596.jpg" alt="" width="400" height="315" /></a><p class="wp-caption-text">Stiessen schon mal auf das kommende Oktoberfest an: (v.l.n.r.) Frank Weeke (Geschäftsführer der KHC Westfalenhallen GmbH), Jochen Meschke (Geschäftsführer des Veranstaltungszentrums Westfalenhalle GmbH), ein unbekanntes bayerisches Original, Sabine Loos (Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen Dortmund) sowie Christan Hauck (Geschäftsführer Bounty Kommunikations GmbH).</p></div></p>
	<p>Schon frühzeitig laufen die Vorbereitungen für das große Oktoberfest in Dortmund 2012 an. In diesem Jahr laden die Bounty Kommunikations GmbH in Kooperation mit den Westfalenhallen Dortmund vom 20.09.2012 bis zum 30.09.2012 in die Westfalenhalle 2 ein.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>„Das Oktoberfest wird in diesem Jahr erstmals in der Halle und nicht draußen stattfinden. Wir laden vor allem BürgerInnen aus Dortmund und Menschen aus der Region. Wir wollen gemeinsam mit unserem Kooperationspartner ein gelungenes Oktoberfest auf die Beine stellen,“ erklärte die Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen Dortmund GmbH, Sabine Loos.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Christian Hauck, Geschäftsführer der Bounty Kommunikations GmbH freut sich: „Mit dem Oktoberfest in der Halle kommen wir sozusagen von der Bundesliga in die Champions League. Dabei haben wir einen erfahrenen und verlässlichen Kooperationspartner an unserer Seite. Die Westfalenhalle 2 wird mit professioneller Dekoration und naturgetreuer Nachbildung eines typischen bayerischen Festzeltes umgestaltet. Wenn die BesucherInnen einen Fuß in die Halle setzen, haben sie sofort das Gefühl in einem Festzelt zu sein. Es finden dort wieder 1800 Menschen Platz. Für die besondere Partystimmung werden zwei bis drei bayerische Partybands mit Musik sorgen.“</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Sein Kollege Daniel Mages fügte hinzu: „Schon im letzten Jahr war das Publikum bunt gemischt. Viele Familie und auch junge Leute haben gerne mitgefeiert. Dem wird auch Rechnung getragen. Es gibt vor allem spät abends Musik für das jüngere Publikum und nicht nur zum Schunkeln.“</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Der Geschäftsführer des Veranstaltungszentrums Westfalenhallen GmbH Jochen Meschke verriet: „Wir wollen, dass es ein richtiger Knaller wird. Das Preisniveau soll aber auf alle Fälle niedriger als beim Münchener Original liegen.“</p>
	<p>Zum kulinarischen Angebot erklärte Frank Weeke, Geschäftsführer der KHC Westfalenhallen GmbH: „Es werden alle typischen Köstlichkeiten, vom frischen Bier, Apfelstrudel mit Vanillesauce, Brezeln, Leberkäse, Weißwürsten bis hin zum Brathendl alles angeboten, was sich der Oktoberfest-Freund wünscht. Nur eines muss hier im Ruhrgebiet anders sein. Die Dortmunder bestehen auf ihr örtliches Bier. So gibt es bei uns Brinkhoffs.“</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Die genaue Höhe der Preise ist noch nicht geklärt. Sie sollen aber volksnah und moderat gehalten werden. Der Karten-Vorverkauf beginnt bald über die bekannten VVK-Stellen. Weitere Informationen erhalten Sie über: Westfalenhallen Dortmund, Zentralbereich Kommunikation, Tel.: 0231/ 12 04 514
</p>
 <p><a href="http://innenstadt-ostblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=5055&amp;md5=eb654df54a1d93f449450fbfc932c545" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://innenstadt-ostblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Kein plumpes Rachedrama im KJT</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 11:29:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Lemken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Der Schwächere]]></category>
		<category><![CDATA[Gabriel Rodriguez]]></category>
		<category><![CDATA[Johanna Weißert]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder- und Jugendtheater]]></category>
		<category><![CDATA[KJT]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Ennen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag, den 17.02.2012 war im Kinder- und Jugendtheater die Premiere von „Der Schwächere“ für Jugendliche ab 12 Jahren, nach einem Stück des schwedischen Dramatikers Mattias Andersson. Die Regisseurin Johanna Weißert entführte die Zuschauer ähnlich wie der Wiener Psychoanalytiker Sigmund Freud in eine dunkle, unheimliche Welt der verborgenen Ängste. Dabei benutze sie in der Hauptsache mit visuellen Bilder als Stilmittel. So saß das Publikum schon am Anfang in einem in einem völlig dunklem Schauspielraum. Dann fällt ein Lichtkegel auf eine runde, kreisförmige Erhebung. Auf dieser liegt der Jugendliche Patrik, gespielt von Sebastian Ennen. Er ist offensichtlich verstört und kann sich nicht bewegen. Mit seiner kleinen Taschenlampe durchleuchtet er die Umgebung und die leichten Konturen eines Waldes hinter einem dunklen Vorhang im Hintergrund werden sichtbar. Leichtes Wellenrauschen ist manchmal zu hören. Ausstatterin Julia Schiller schafft es hervorragend, die unheimliche Atmosphäre mit visuellen Bildern rüber zu bringen. So erscheinen schemenhaft Gesichter von Tieren. Verstärkt wird das Ganze durch die geheimnisvollen akustischen Geräusche von dem für die Musik zuständigen Peter Kirschke. Besonders unheimlich wird es, als dann noch die Silhouette eines älteren Mannes im gestreiften Bademantel zu sehen ist. Später wird der Zuschauer erfahren, dass dieser Mann der gewalttätige Vater von Patrik ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><div id="attachment_5044" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://innenstadt-ostblog.de/2012/02/kein-plumpes-rachedrama-im-kjt/der-schwaechere-2/" rel="attachment wp-att-5044"><img class="size-full wp-image-5044" title="Der SchwÃ¤chere" src="http://innenstadt-ostblog.de/wp-content/uploads/2012/02/0692a.jpg" alt="" width="400" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Meldet sich Patriks (Sebastian Ennen) schlechtes Gewissen? (Foto: © Birgit Hupfeld)</p></div></p>
	<p>Am Freitag, den 17.02.2012 war im Kinder- und Jugendtheater die Premiere von „Der Schwächere“ für Jugendliche ab 12 Jahren, nach einem Stück des schwedischen Dramatikers Mattias Andersson.</p>
	<p>Die Regisseurin Johanna Weißert entführte die Zuschauer ähnlich wie der Wiener Psychoanalytiker Sigmund Freud in eine dunkle, unheimliche Welt der verborgenen Ängste. Dabei benutze sie in der Hauptsache mit visuellen Bilder als Stilmittel.</p>
	<p>So saß das Publikum schon am Anfang in einem in einem völlig dunklem Schauspielraum.</p>
	<p>Dann fällt ein Lichtkegel auf eine runde, kreisförmige Erhebung. Auf dieser liegt der Jugendliche Patrik, gespielt von Sebastian Ennen. Er ist offensichtlich verstört und kann sich nicht bewegen. Mit seiner kleinen Taschenlampe durchleuchtet er die Umgebung und die leichten Konturen eines Waldes hinter einem dunklen Vorhang im Hintergrund werden sichtbar. Leichtes Wellenrauschen ist manchmal zu hören.</p>
	<p>Ausstatterin Julia Schiller schafft es hervorragend, die unheimliche Atmosphäre mit visuellen Bildern rüber zu bringen. So erscheinen schemenhaft Gesichter von Tieren. Verstärkt wird das Ganze durch die geheimnisvollen akustischen Geräusche von dem für die Musik zuständigen Peter Kirschke. Besonders unheimlich wird es, als dann noch die Silhouette eines älteren Mannes im gestreiften Bademantel zu sehen ist. Später wird der Zuschauer erfahren, dass dieser Mann der gewalttätige Vater von Patrik ist.</p>
	<p>Patrik ist nicht lange allein. Martin, gespielt von Gabriel Rodriguez aus seiner Klasse erscheint aus dem Dunkel. Nach und nach erfährt der Zuschauer die Vorgeschichte und die Situation nimmt Konturen an.</p>
	<p>Martin war Jahrelang Opfer der Demütigungen und Bloßstellungen vom „Klassen-Boss“ Patrik gewesen. Bei einer Klassenfahrt nutzt er die Gelegenheit, sich mittels eines Lähmungsmittels zu rächen und nicht nur der Schwächere, das Opfer zu sein. Doch daraus entwickelt sich kein plumpes Rachedrama. Es beginnt zwischen den Beiden ein spannungsgeladenes und emotionales Spiel um Schuld, Vergebung, Rache und Angst. Beide Schauspieler überzeugten in ihrer sensiblen und authentischen Darstellungen. Dabei wechseln oft die Rollen des „Starken“ und des „Schwachen“ zwischen den Jugendlichen.</p>
	<p>Patrik, der in der Gruppe so oft den „starken Max“ markiert, wird plötzlich ganz kleinlaut und verzweifelt, als Martin ihn plötzlich alleine lässt. Verlassen im Dunkel fangen ihn die Ängste seiner Kindheit mit dem wieder ein. Beide Jugendliche stellen fest: „Ich habe schon das Schlimmste erlebt. Was kann denn noch passieren, was mir Angst macht.“ Der eine durch die jahrelange Demütigung durch seine Mitschüler, der andere durch seinen Vater.</p>
	<p>Erst als Patrik seine Ängste offen zu gibt, können auch beide ihren Ängsten stellen und überwinden.</p>
	<p>Weitere Termine: 19., 28. und 29. Februar 2012, 24., 15., 26., 27. und 29. April 2012 sowie 09., 10. und 13. Mai 2012.</p>
	<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.theaterdo.de">www.theaterdo.de</a> oder telefonisch 0231/50 27 222.
</p>
 <p><a href="http://innenstadt-ostblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=5043&amp;md5=e3dd7c3c2a13a189f488068549b74adf" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://innenstadt-ostblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Dortmund weiterhin aktiv beim „Fairen Handel“</title>
		<link>http://innenstadt-ostblog.de/2012/02/dortmund-weiterhin-aktiv-beim-fairen-handel/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 15:29:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Lemken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Fair 2012]]></category>
		<category><![CDATA[fairer handel]]></category>
		<category><![CDATA[fairtrade]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch für 2012 hat das Aktionsbündnis „Hauptstadt des Fairen Handels“, in dem Welt-Gruppen, kirchliche Organisationen, Schulen, Akteure aus dem Einzelhandel, Borussia Dortmund 09, die Verbraucherzentrale und die Stadt Dortmund mitwirken, ein umfangreiches Informations- und Veranstaltungsprogramm auf die Beine gestellt. Eines der Höhepunkte von 2012 ist sicherlich die Messe „Fair2012“, die vom 07. bis 09. September in den Westfalenhallen Dortmund stattfindet. Mehr als 100 Aussteller bieten faire Produkte an wie Textilien, Sportartikel, Schuhe, Schmuck, Lebensmittel und Getränke. Vom 23. bis zum 28. April zeigen die Läden Blumen Kersting, FairBleiben und Kornhaus Naturkost in der Dortmunder Innenstadt unter dem Motto „Fair ³“, welches Angebot sie haben. Es reicht von Blumen über Kleidung bis zu Lebensmittel. Auch in der Thier-Galerie wird „Fairer Handel“ zum Thema. Vom 25. bis zum 28. April geben die Großhandelsauszubildenden der REWE Dortmund einen Überblick über Fair Trade Produkte und ihre besonderen Vorzüge. Ein wichtiges Thema dieses Jahr sind Rohstoffe und ihre Gewinnung. Teilweise werden sie unter menschenunwürdigen Bedingungen gefördert. Ein Beispiel hierfür sind Grabsteine. Die Natursteine kommen aus Indien, dafür müssen aber Kinder in den Steinbrüchen arbeiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://innenstadt-ostblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Bild0143.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5040" title="Bild0143" src="http://innenstadt-ostblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Bild0143.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a>Auch für 2012 hat das Aktionsbündnis „Hauptstadt des Fairen Handels“, in dem Welt-Gruppen, kirchliche Organisationen, Schulen, Akteure aus dem Einzelhandel, Borussia Dortmund 09, die Verbraucherzentrale und die Stadt Dortmund mitwirken, ein umfangreiches Informations- und Veranstaltungsprogramm auf die Beine gestellt. </p>
	<p>Eines der Höhepunkte von 2012 ist sicherlich die Messe „Fair2012“, die vom 07. bis 09. September in den Westfalenhallen Dortmund stattfindet. Mehr als 100 Aussteller bieten faire Produkte an wie Textilien, Sportartikel, Schuhe, Schmuck, Lebensmittel und Getränke.</p>
	<p>Vom 23. bis zum 28. April zeigen die Läden Blumen Kersting, FairBleiben und Kornhaus Naturkost in der Dortmunder Innenstadt unter dem Motto „Fair ³“, welches Angebot sie haben. Es reicht von Blumen über Kleidung bis zu Lebensmittel.</p>
	<p>Auch in der Thier-Galerie wird „Fairer Handel“ zum Thema. Vom 25. bis zum 28. April geben die Großhandelsauszubildenden der REWE Dortmund einen Überblick über Fair Trade Produkte und ihre besonderen Vorzüge.</p>
	<p>Ein wichtiges Thema dieses Jahr sind Rohstoffe und ihre Gewinnung. Teilweise werden sie unter menschenunwürdigen Bedingungen gefördert. Ein Beispiel hierfür sind Grabsteine. Die Natursteine kommen aus Indien, dafür müssen aber Kinder in den Steinbrüchen arbeiten.
</p>
 <p><a href="http://innenstadt-ostblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=5039&amp;md5=52061ecee05a21e0119d55f32197d45f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://innenstadt-ostblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Vertiefung in die Natur</title>
		<link>http://innenstadt-ostblog.de/2012/02/vertiefung-in-die-natur/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 18:49:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Lemken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Christiane Schlieker-Erdmann]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie Torhaus]]></category>
		<category><![CDATA[natürlicherweise]]></category>
		<category><![CDATA[Rombergpark]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Galerie Torhaus Rombergpark zeigt vom 19. Februar bis 11. März unter dem Titel „natürlicherweise“ die Ausstellung von Christiane Schlieker-Erdmann. Rund 20 Kunstwerke zeigt die Künstlerin in ihrer aktuellen Werkschau. Im Mittelpunkt steht die Natur. „Ich hole meine Inspiration aus der Natur, der ich mich sehr verbunden fühle. Ich versuche, mich in die Gestaltungsprozesse der Natur hineinzuversetzen“, erklärte Schlieker-Erdmann &#160; Sie arbeitet besonders gerne mit Papier. „Papier ist auf vielfältige Weise wandelbar, verletzlich und vergänglich. Durch die Arbeit mit transparentem Architektenpapier ist auch der Arbeitsprozess transparent, offen und nachvollziehbar“, erklärte sie. Ihre Bilder sind nicht gerahmt und in unterschiedlichen Größen. &#160; Die in Dülmen geborene Künstlerin hat ein Studium an der Kunstakademie Düsseldorf, Abteilung Münster, und an der Westfälischen Wilhelms Universität absolviert. Seit 1981 ist sie frei künstlerisch tätig. &#160; Veranstalter der Torhaus-Ausstellung ist das Kulturbüro der Stadt Dortmund mit dem BBK Ruhrgebiet e.V. Die Ausstellungseröffnung ist am Sonntag, 19. Februar um 11 Uhr. Die Finissage findet am 11. März um 11 Uhr mit einem Künstlergespräch statt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><div id="attachment_5033" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://innenstadt-ostblog.de/2012/02/vertiefung-in-die-natur/pict2590/" rel="attachment wp-att-5033"><img class="size-full wp-image-5033" title="PICT2590" src="http://innenstadt-ostblog.de/wp-content/uploads/2012/02/PICT2590.jpg" alt="" width="400" height="533" /></a><p class="wp-caption-text">Die Künstlerin Christiane Schlieker-Erdmann vor einem ihrer Werke.</p></div></p>
	<p>Die Galerie Torhaus Rombergpark zeigt vom 19. Februar bis 11. März unter dem Titel „natürlicherweise“ die Ausstellung von Christiane Schlieker-Erdmann.</p>
	<p>Rund 20 Kunstwerke zeigt die Künstlerin in ihrer aktuellen Werkschau. Im Mittelpunkt steht die Natur. „Ich hole meine Inspiration aus der Natur, der ich mich sehr verbunden fühle. Ich versuche, mich in die Gestaltungsprozesse der Natur hineinzuversetzen“, erklärte Schlieker-Erdmann</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Sie arbeitet besonders gerne mit Papier. „Papier ist auf vielfältige Weise wandelbar, verletzlich und vergänglich. Durch die Arbeit mit transparentem Architektenpapier ist auch der Arbeitsprozess transparent, offen und nachvollziehbar“, erklärte sie. Ihre Bilder sind nicht gerahmt und in unterschiedlichen Größen.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Die in Dülmen geborene Künstlerin hat ein Studium an der Kunstakademie Düsseldorf, Abteilung Münster, und an der Westfälischen Wilhelms Universität absolviert. Seit 1981 ist sie frei künstlerisch tätig.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Veranstalter der Torhaus-Ausstellung ist das Kulturbüro der Stadt Dortmund mit dem BBK Ruhrgebiet e.V. Die Ausstellungseröffnung ist am Sonntag, 19. Februar um 11 Uhr. Die Finissage findet am 11. März um 11 Uhr mit einem Künstlergespräch statt.
</p>
 <p><a href="http://innenstadt-ostblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=5032&amp;md5=4648bf9c4b1d61debdd20d0341af5d44" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://innenstadt-ostblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Auseinandersetzung mit dem Thema „Generationen“</title>
		<link>http://innenstadt-ostblog.de/2012/02/auseinandersetzung-mit-dem-thema-generationen/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 17:54:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Lemken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Alischa Leutner]]></category>
		<category><![CDATA[Cordula Hein]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmunder U]]></category>
		<category><![CDATA[Schöne Aussichten]]></category>
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		<description><![CDATA[Vom 18. Februar bis zum 18. März 2012 ist auf der Ebene U2 im Dortmunder U die Ausstellung „Schöne Aussichten“ zu sehen und erleben. Diese visuelle Zeitreise zum Begriff „Generationen“ ist ein Kooperationsprojekt der Choreographin Birgit Götz mit dem Theater im Depot, der IDfactory-Zentrum für Kunsttransfer/TU Dortmund und dem Dortmunder U. &#160; Die Regisseurin Cordula Hein erklärte heute bei der Vorstellung des Projektes:„ Achtzehn Künstlerinnen und Künstler aus Dortmund, Münster und Siegen haben sich beteiligt. Sie setzen sich in ihren Installationen und Videos, Malerei, Grafiken, Fotografien ganz unterschiedlich mit dem Thema „Generationen“ auseinander und begleiteten das Jugend- und Tanztheaterprojekt „Schöne Aussichten“. 16 Jugendliche im Alter von 17 bis 20 Jahren und 14 Senioren im Alter von 65 bis 78 Jahren hatten dort das Thema Jung-Sein und Alt-Werden künstlerisch bearbeitet. Sie haben unter anderem gefragt. Gibt es Gemeinsamkeiten zwischen den Generationen? Zum Beispiel beim Thema Liebe?“ &#160; „Bei der Ausstellung-Eröffnung bekommen die Besucher eine Kostprobe von ungefähr zwanzig Minuten aus dem Tanztheaterprojekt zu sehen,“ verriet Projektassistentin Nilüfer Kemper. &#160; Alischa Leutner, zuständig für die Ausstellungskonzeption erklärte: „Die Ausstellung hat einen dokumentarischen Charakter. Die Künstler möchten einen anderen Zugang zum Thema für die BesucherInnen ermöglichen. Über ihre Objekte soll eine Reflexion auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><div id="attachment_5029" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://innenstadt-ostblog.de/2012/02/auseinandersetzung-mit-dem-thema-generationen/pict2586/" rel="attachment wp-att-5029"><img class="size-full wp-image-5029" title="PICT2586" src="http://innenstadt-ostblog.de/wp-content/uploads/2012/02/PICT2586.jpg" alt="" width="400" height="533" /></a><p class="wp-caption-text">Vor dem Kunstwerk &quot;F22 Transformer&quot; von Holger Küper: (v.l.n.r. Cordula Hein (Regie), Alischa Leutner (ausstellungskonzeption) und Richard Opoku Agyemang (Künstler).</p></div></p>
	<p>Vom 18. Februar bis zum 18. März 2012 ist auf der Ebene U2 im Dortmunder U die Ausstellung „Schöne Aussichten“ zu sehen und erleben. Diese visuelle Zeitreise zum Begriff „Generationen“ ist ein Kooperationsprojekt der Choreographin Birgit Götz mit dem Theater im Depot, der IDfactory-Zentrum für Kunsttransfer/TU Dortmund und dem Dortmunder U.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Die Regisseurin Cordula Hein erklärte heute bei der Vorstellung des Projektes:„ Achtzehn Künstlerinnen und Künstler aus Dortmund, Münster und Siegen haben sich beteiligt. Sie setzen sich in ihren Installationen und Videos, Malerei, Grafiken, Fotografien ganz unterschiedlich mit dem Thema „Generationen“ auseinander und begleiteten das Jugend- und Tanztheaterprojekt „Schöne Aussichten“. 16 Jugendliche im Alter von 17 bis 20 Jahren und 14 Senioren im Alter von 65 bis 78 Jahren hatten dort das Thema Jung-Sein und Alt-Werden künstlerisch bearbeitet. Sie haben unter anderem gefragt. Gibt es Gemeinsamkeiten zwischen den Generationen? Zum Beispiel beim Thema Liebe?“</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>„Bei der Ausstellung-Eröffnung bekommen die Besucher eine Kostprobe von ungefähr zwanzig Minuten aus dem Tanztheaterprojekt zu sehen,“ verriet Projektassistentin Nilüfer Kemper.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Alischa Leutner, zuständig für die Ausstellungskonzeption erklärte: „Die Ausstellung hat einen dokumentarischen Charakter. Die Künstler möchten einen anderen Zugang zum Thema für die BesucherInnen ermöglichen. Über ihre Objekte soll eine Reflexion auf einer abstrakten Ebene stattfinden, und eine Auseinandersetzung mit der Thematik gefördert werden. Das ist ein Prozess. In einer Ecke der Ausstellung wollen wir diesen Prozess in einem partizipatorischen Projekt begleiten.“ Dort soll im Laufe der Zeit die Entwicklung des Projektes fotografisch dokumentiert werden. „In einem weiteren Projekt haben die Besucher die Möglichkeit, auf einer Postkarte die Vorstellung von ihrem Leben in zehn Jahren aufzuschreiben, Sie bekommen die Karte dann in zehn Jahren wieder zugeschickt, und können die Realität damit vergleichen“, ergänzte Leutner weiter.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Nur zum passiven Konsumieren sei dieses Projekt nicht gedacht. „Die beteiligten Künstlerinnen und Künstler wünschen sich eine aktive Auseinandersetzung mit ihren Objekten,“ so Leutner.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Gefördert wurde die Schau vom Kulturbüro Dortmund sowie der Landesarbeitsgemeinschaft Arbeit Bildung Kultur NRW.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Die Eröffnung der Ausstellung und experimentellen Projektdokumentation „Schöne Aussichten“ findet am Freitag, den 17.02.2012 um 18 Uhr im Dortmunder U auf der Ebene U2, Leonie-Reygers-Terrasse, 44137 Dortmund statt.
</p>
 <p><a href="http://innenstadt-ostblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=5028&amp;md5=48378d80e3acbbee473b458e264c78f0" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://innenstadt-ostblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Sparkasse Dortmund lädt zur 7. Puzzle-Stadtmeisterschaft ein</title>
		<link>http://innenstadt-ostblog.de/2012/02/sparkasse-dortmund-laedt-zur-7-puzzle-stadtmeisterschaft-ein/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 19:35:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Lemken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Puzzle]]></category>
		<category><![CDATA[Puzzle-Stadtmeisterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sparkasse]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag, dem 4. März wird im Karl-Exius-Haus, Westhusener Straße 16 in Huckarde der Preisträger der 7. Puzzle-Stadtmeisterschaft ermittelt. Durchgeführt wird die Veranstaltung von der Interessengemeinschaft Karl-Exius-Haus (IKEH) mit Unterstützung der Sparkasse Dortmund. &#160; Die Teilnehmer der Puzzle-Stadtmeisterschaft müssen aus möglichst kurzer Zeit 500 Puzzle-Teile zu einem großen Puzzle zusammenfügen. Die schnellste Mannschaft erhält neben dem Siegerpokal 150 Euro Preisgeld. Auf Platz 2 entfallen 100 Euro, die Drittplatzierten bekommen insgesamt 50 Euro. &#160; Wer daran teilnehmen möchte, sollte sich beeilen, denn die Vergangenheit hat gezeigt, die Startplätze sind schnell vergeben. &#160; Teilnehmen können alle Puzzle-Freunde, die sich zu Vierer-Teams zusammengetan haben. Doch auch den Teilnehmern, die alleine kommen, kann geholfen werden, denn die Ausrichter stellen kurz vor dem Wettbewerb noch Mannschaften zusammen. Das Startgeld beträgt pro Person 2,50 Euro. Anmeldungen sind sofort unter 0231 31 64 25 oder per E-Mail unter michaelsimoneesch@dokom.net möglich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><div id="attachment_5024" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://innenstadt-ostblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Bild0141.jpg"><img class="size-full wp-image-5024" title="Bild0141" src="http://innenstadt-ostblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Bild0141.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Freuen sich auf rege Beteiligung: (v.l.n.r.) Iris Neubert (Interessengemeinschaft Karl-Exius-Haus), Sabine Gliniewicz (Marketing der Sparkasse Dortmund) und Simone Esch (Interessengemeinschaft Karl-Exius-Haus).</p></div></p>
	<p>Am Sonntag, dem 4. März wird im Karl-Exius-Haus, Westhusener Straße 16 in Huckarde der Preisträger der 7. Puzzle-Stadtmeisterschaft ermittelt. Durchgeführt wird die Veranstaltung von der Interessengemeinschaft Karl-Exius-Haus (IKEH) mit Unterstützung der Sparkasse Dortmund.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Die Teilnehmer der Puzzle-Stadtmeisterschaft müssen aus möglichst kurzer Zeit 500 Puzzle-Teile zu einem großen Puzzle zusammenfügen. Die schnellste Mannschaft erhält neben dem Siegerpokal 150 Euro Preisgeld. Auf Platz 2 entfallen 100 Euro, die Drittplatzierten bekommen insgesamt 50 Euro.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Wer daran teilnehmen möchte, sollte sich beeilen, denn die Vergangenheit hat gezeigt, die Startplätze sind schnell vergeben.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>Teilnehmen können alle Puzzle-Freunde, die sich zu Vierer-Teams zusammengetan haben. Doch auch den Teilnehmern, die alleine kommen, kann geholfen werden, denn die Ausrichter stellen kurz vor dem Wettbewerb noch Mannschaften zusammen. Das Startgeld beträgt pro Person 2,50 Euro. Anmeldungen sind sofort unter 0231 31 64 25 oder per E-Mail unter <a href="mailto:michaelsimoneesch@dokom.net">michaelsimoneesch@dokom.net</a> möglich.
</p>
 <p><a href="http://innenstadt-ostblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=5023&amp;md5=0b7438034e1648d9fe2e9635b015e3c7" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://innenstadt-ostblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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